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Netzwerk sexuelle Gesundheit in Siegen-Wittgenstein

Dem Netzwerk sexuelle Gesundheit im Kreis Siegen-Wittgenstein gehören folgende Akteur*innen an (alphabetisch sortiert):

  • AIDS-Hilfe Kreis Siegen-Wittgenstein e.V.
  • AWO Suchthilfe Siegen e.V.
  • Beratungsstelle FÜR MÄDCHEN IN NOT
  • Beratungsstelle für Schwangere (KSD/SkF Olpe e.V.)
  • Beratungsstelle gegen Gewalt an Kindern und Jugendlichen
  • CSD-Siegen e.V.
  • Diakonie Soziale Dienste Suchtkrankenberatung e.V.
  • Ehe-, Familien und Lebensberatungsstelle (EFL) des Ev. Kirchenkreises
  • Frauenberatungsstelle „Frauen helfen Frauen“/Fachstelle gegen Sexualisierte Gewalt
  • Krisen- und Gewaltberatung für Jungen und Männer "Echte Männer reden" (KSD Olpe)
  • Polizeilicher Opferschutz
  • Praxis Dilltal mit Zweigstelle in Burbach, u.a. Schwerpunkt HIV und STI
  • Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung des Ev. Kirchenkreises (siehe EFL)
  • Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung des Kreises Siegen-Wittgenstein
  • Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle donum vitae Siegen e.V.
  • Schwule Initiative Siegen e.V.
  • Suchtberatung Diakonisches Werk Wittgenstein
  • TAMAR Prostituierten- und Ausstiegsberatung

Weitere Unterstützung gibt es u.a. von:

  • Diakonie Klinikum Bethesda, Qualifizierte Entzugsbehandlung
  • Diakonie-Klinikum, Gynäkologie
  • Fachärzt*innen (Gynäkologie, Urologie, Dermatologie)
  • Malteser Migranten Medizin Siegen, die Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus sowie Bürger*innen ohne Krankenversicherung eine anonyme und kostenfreie medizinische Erstversorgung anbieten und bei Bedarf auch weitergehende Behandlungs- und Hilfsangebote vermitteln
  • Medizinischen Einrichtungen der Substitution
  • Personen aus den jeweiligen Zielgruppen, die sich an der Verbesserung und Entwicklung von Angeboten beteiligen

Fortbildungen und Sensibilisierung zu sexueller Gesundheit sowie zu HIV und weiteren sexuell übertragbaren Infektionen, u.a. für

  • Ärzt*innen von niedergelassenen Praxen und Kliniken (Fachrichtungen: Allgemeinmedizin, Dermatologie, Gynäkologie, Urologie, etc.)
  • Beratungsstellen und Selbsthilfe
  • Multiplikator*innen und ehrenamtlich tätige Personen

Gezielte Präventions-/Öffentlichkeitsarbeit für die o.g. Zielgruppen

  • Kooperation mit den beteiligten Kooperationspartner:innen zur Verbesserung der Zugänge zu den kostenlosen und anonymen Informations-, Beratungs- und Testangeboten
  • Aufbau von zielgruppenspezifischen Präventionskanälen, u.a. Nutzung digitaler Medien mit Partizipation der Zielgruppen

  • Infostände bei Großveranstaltungen
  • Aufsuchende Arbeit


Aufbau von niedrigschwelligen Angeboten entsprechend den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppe

Ideen für Angebote

  • Sprechstunde für Nicht-Krankenversicherte Frauen mit Untersuchungsmöglichkeit
  • MSM-Sprechstunde (Männergesundheit, HIV/STI, PrEP etc.) mit Untersuchungsmöglichkeit
  • spezielle Impfsprechstunde (Hepatitis A/B) für die o.g. Zielgruppen
  • aufsuchende Beratung/Testung mit Untersuchungsmöglichkeit (Gesundheitsamt in Kooperation mit Beratungsstellen, Ärzt*innen, Kliniken...), z.B. in Clubs sowie in Räumen der kooperierenden Beratungsstellen
  • Beratungs- und Testangebot im Rahmenprogramm von Veranstaltungen (z.B. CSD, WAT)