Leichte Sprache_Datenschutz_Rechte
Ihre Rechte beim Datenschutz
Wenn Ihre Daten gespeichert werden,
haben Sie bestimmte Rechte.
Diese Rechte stehen in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Hier erklären wir Ihre wichtigsten Rechte einfach.
Recht auf Auskunft
Sie dürfen fragen:
Welche Daten habt ihr über mich gespeichert?
Sie dürfen auch wissen:
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Warum diese Daten gespeichert wurden.
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Wie lange sie gespeichert werden.
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Wer die Daten bekommt.
Recht auf Berichtigung
Sie dürfen sagen:
Die Daten sind falsch.
Dann können wir die Daten verbessern.
Recht auf Löschung (Recht auf „Vergessenwerden“)
Sie dürfen sagen:
Ich möchte, dass meine Daten gelöscht werden.
Das geht zum Beispiel, wenn:
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Die Daten nicht mehr gebraucht werden.
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Sie Ihre Zustimmung zurücknehmen.
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Die Speicherung war nicht erlaubt.
Recht auf Einschränkung
Manchmal dürfen wir Ihre Daten nur noch speichern,
aber nicht mehr benutzen.
Das heißt Einschränkung.
Zum Beispiel:
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Wenn Sie sagen: „Die Daten sind vielleicht falsch.“
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Wenn Sie sagen: „Ich brauche die Daten für ein Gerichtsverfahren.“
Recht auf Daten-Übertragung
Sie dürfen sagen:
Ich will meine Daten bekommen.
Dann geben wir Ihnen Ihre Daten in einem einfachen Format,
damit Sie sie vielleicht an eine andere Stelle weitergeben können.
Recht auf Widerspruch
Sie dürfen sagen:
Ich möchte nicht, dass meine Daten weiter benutzt werden.
Zum Beispiel:
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Wenn wir Ihre Daten für Werbung nutzen.
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Oder wenn wir Ihre Daten aus anderen Gründen speichern.
Recht auf Widerruf
Wenn Sie uns einmal gesagt haben:
„Ihr dürft meine Daten speichern“
– dann dürfen Sie das später auch zurücknehmen.
Das heißt:
Sie sagen Nein, und wir dürfen Ihre Daten dann nicht mehr verwenden.