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Stabwechsel bei der KSG
Daniel Aktas löst Peter Oeste nach 30 Jahren als Geschäftsführer ab

10.01.2020

Daniel Aktas ist neuer Geschäftsführer der Kreiswohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft, KSG. Seit Anfang des Jahres leitet er das Unternehmen zunächst für eine Übergangzeit gemeinsam mit Peter Oeste. Oeste führt die Geschäfte der KSG seit drei Jahrzehnten und wird im Laufe des Jahres in den Ruhestand gehen. „Mit Daniel Aktas wird dann ein echtes ‚Eigengewächs‘ der KSG die Geschäftsführung übernehmen“, freut sich Landrat Andreas Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der KSG.

„Für mich als Landrat und für uns als Kreis hat die Bedeutung der KSG deutlich zugenommen, denn wir haben in den letzten Jahren eine strategische Neuausrichtung vorgenommen. Die KSG ist für mich ein wichtiges Instrument, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, aber auch für die Kommunale Daseinsvorsorge: Etwa wenn es um den Bau von Kitagebäuden oder von Tagespflegeeinrichtungen für ältere Menschen geht“, sagt Müller: „Für mich ist Daniel Aktas genau der Richtige, um diese Neuausrichtung der KSG mit Leben zu füllen und weiter voranzutreiben.“

Aktas arbeitet seit 2006 bei der KSG, zunächst unter anderem zuständig für Kundenbetreuung und Projektarbeit. Seit 2014 ist der heute 38-Jährige Prokurist und für die Bereiche Immobilienbewirtschaftung, Instandhaltung, Instandsetzung und Modernisierung sowie den Neubau von Wohnungen zuständig.

Ab 2014 leitete er zudem im Auftrag des Kreises die Beratungsstelle „Besser Leben im Alter durch Technik“. Ab 2015 war er für das Forschungsprojekt „Cognitive Village“ verantwortlich. Auch bei diesem vom Bund geförderten Projekt ging es darum, mobile technische Lösungen mit der Wohnstruktur älterer Menschen zu verknüpfen.

Zudem hat er Mitte 2017 die Geschäftsführung der „Kompetenzregion Mittelstand Siegen-Wittgenstein“, der KM:SI GmbH, übernommen.

Als Geschäftsführer folgt Aktas auf Peter Oeste. In der über 70-jährigen Geschichte der KSG ist Oeste der Geschäftsführer mit der längsten Amtszeit. Am 1. Juli 1990 hat er diese Aufgabe übernommen. Oeste wird im Laufe des Jahres „gleitend“ in den Ruhestand gehen und in den nächsten Monaten die Geschäfte nach und nach an seinen Nachfolger übergeben. Andreas Müller dankte Oeste für die hervorragende Arbeit, die er in den letzten Jahrzehnten geleistet hat: „Unter Ihnen ist die KSG zu dem wichtigen kommunalen Akteur auf dem heimischen Wohnungsmarkt geworden, der sie heute ist“.

Auch Oeste wünscht seinem Nachfolger, den er selbst mit vorgeschlagen und zu einem möglichen Nachfolger aufgebaut hat, viel Erfolg, Durchsetzungskraft und eine glückliche Hand bei den vor ihm liegenden Aufgaben.

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