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Kein Abschluss ohne Anschluss:
Übergang Schule – Beruf

"Kein Kind zurücklassen“ – Kein Schüler soll die Schule verlassen, ohne zu wissen wie es weitergeht. „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA), so das Motto, mit dem in Nordrhein-Westfalen seit 2012 eine transparente und strategisch ausgerichtete frühe Berufs- und Studienorientierung in allen allgemeinbildenden Schulen etabliert werden soll.

Der Kreis Siegen-Wittgenstein ist als eine von sieben Referenzkommunen mit seiner Kommunalen Koordinierung von Anfang dabei. Die hervorragende Vernetzung der aktiven arbeitsmarktpolitischen Akteure macht es möglich, dass durch gute Zusammenarbeit bereits im ersten Jahr eine breite Unterstützung durch die Wirtschaft eingeworben wurde.

„Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist schon lange kein Fremdwort mehr; alle Schulen sind aktiv im Prozess und setzen die Standardelemente um. Alle Kinder erhalten in der achten Klasse ihre Potenzialanalysen, gefolgt von praxisnahen Berufsfelderkundungstagen in zahlreichen Unternehmen und Betrieben in der Region. Eine schriftliche Anschlussvereinbarung begleitet die Schüler im Übergang.