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Indirekteinleitung

Die Abwassereinleitung von gefährlichen Stoffen in öffentliche Abwasseranlagen (Indirekteinleitung) unterliegt einer wasserrechtlichen Genehmigungspflicht.

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Die Indirekteinleitung ist eine Einleitung von Abwasser in der Regel aus Industrie und Gewerbebetrieben. Dabei gelangen aus dem Produktions- oder Reinigungsprozess über das Abwasser gefährliche Stoffe verschiedenster Herkunftsbereiche in die öffentliche Abwasseranlage. Es gibt die verschiedensten Herkunftsbereiche, wo das Abwasser anfallen kann, beispielhaft sind hier zu nennen: Galvanik, Beizerei, aber auch Krankenhäuser, Arztpraxen oder Kfz-Betriebe.