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Inklusion

Der Kreis Siegen-Wittgenstein wird sich in einem längeren Planungsprozess damit beschäftigen, wie die UN-Behindertenrechtskonvention in der Region umgesetzt und somit Inklusion zur gelebten Wirklichkeit werden kann.

Grundlage hierfür sind die Beschlüsse des Kreistages Siegen-Wittgenstein und für den weiteren Planungs- und Umsetzungsprozess der Inklusionsbericht: «Siegen-Wittgenstein macht sich auf den Weg - Inklusion ist unsere Herausforderung« (Erster Inklusionsbericht für den Kreis Siegen-Wittgenstein 2014).

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Im Herbst 2012 waren für den Planungsprozess auf Kreisebene insgesamt sieben Arbeitsgruppen eingerichtet worden. Ihre Aufgabe bestand zunächst darin aufzuzeigen, wie sich Inklusion in der Region in unterschiedlichen Handlungs- und Aufgabenfelder darstellt. Auf dieser Basis wurden dann Maßnahmen für die Zukunft beschrieben.

Aufgabe der zentralen Koordination des Kreises ist es, die zielführende Umsetzung einzelner Maßnahmen im Blick zu haben und darauf zu achten, die einzelnen Maßnahmen im Sinne des Gesamtauftrages zu vernetzen.

Die Vielfalt und Bandbreite der Themenfelder und Maßnahmen macht deutlich, dass Inklusion eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung ist. Deshalb ist Inklusion eine klassische «Querschnitssaufgabe«, sowohl in der öffentlichen wie auch in der Binnenbetrachtung der Kreisverwaltung.

Aufgaben der Koordinierung des Kreises:
  • Umsetzung Einzelprojekte
  • Beteilung an der Fortschreibung Nahverkehrsplan 2018
  • Entwicklung einer grundlegenden Behindertenhilfeplanung
  • Arbeitsgruppe der Schwerbehindertenvertretung aller kreisangehörigen Kommunen
  • Inklusionskonferenz 2015
  • Ausstellung begleitend
  • Posterausstellung der Kommunen zu Inkluson
  • Den Kreis Siegen-Wittgenstein als inklusives Gemeinwesen zu entwickeln
  • Abstimmung der Prozesse im Sozial- und Integrationsausschuss sowie in der Fachkommission Inklusion
  • Projektunterstützung barrierefreie Freizeit-, Kultur- und Sportveranstaltungen
  • Zertifizierung Touristikbüro «Barrierefrei«
  • Entwicklung Handlungsempfehlung Inklusion für Krankenhäuser und Pflegeinrichtungen