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Schwangerschaftskonfliktberatung

Die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung bietet Beratung und psychosoziale Betreuung vor, während und nach der Schwangerschaft (bis zum dritten Lebensjahr des Kindes) und im Schwangerschaftskonflikt nach Paragraph 219 Strafgesetzbuch (StGB).

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Angeboten werden:
  • Längerfristige Beratung und Begleitung
  • Information über finanzielle Hilfen zum Beispiel Mutterschaftsgeld, Elterngeld
  • Unterstützung bei Behördenkontakten, Anträgen auf Leistungen mit Rechtsanspruch
  • Information zu rechtlichen Fragen zum Beispiel Kindschaftsrecht, Mutterschutzgesetz, Elterngeldgesetz
  • Vermittlung von Hilfen aus Mitteln der Bundesstiftung »Mutter und Kind«
  • Unterstützung bei der Wohnungssuche und der Suche nach Betreuungsmöglichkeiten für das Kind
  • Unterstützung bei Problemen mit Arbeit, Schul- und Berufsausbildung
  • Gespräche im Rahmen von Pränataldiagnostik
  • Gespräche vor und nach einem Schwangerschaftsabbruch
  • Beratungsbescheinigung zur Durchführung eines Schwangerschaftsabbruches
  • Sexualaufklärung und Verhütungsberatung
  • Gespräche zur Familienplanung
  • Beratung zur Vertraulichen Geburt

Notwendige Unterlagen und Online-Services

Zur Antragstellung auf finanzielle Mittel bei der Bundesstiftung «Mutter und Kind«:
  • Personalausweis
  • Mutterpass
  • Kontokarte
  • Nachweis über das Einkommen der letzten drei Monate
  • Mietvertrag
  • Unterlagen aus denen Belastungen hervorgehen, zum Beispiel Kredite
  • Kindergeldnachweise und/oder Unterhaltsnachweise