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SiWi hilft: Gesundheit

 
 

DRK-Filmprojekt erleichtert gesundheitliche Beratung von Zugewanderten

Gute medizinische Versorgung sollte unabhängig von Herkunft und Sprache leicht zugänglich sein. Migranten finden sich jedoch häufig in unserem Gesundheitssystem nicht zurecht. Projektträger ist die DRK Soziale Dienste OWL gGmbH aus Bielefeld, Projektpartner sind die DRK-Betreuungsdienste Westfalen-Lippe gGmbH aus Münster sowie die Bielefelder Agentur filmzeit medien. Gefördert wird das gemeinsame Filmprojekt durch das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Um möglichst viele Menschen über die medizinische Versorgung und Präventionsangebote in NRW informieren zu können, richtet sich das DRK mit der Filmreihe ausdrücklich auch an Haupt- und ehrenamtlich Engagierte (beispielsweise an Ärzte und Apotheker) sowie an Beratungsstellen, Therapeuten, Krankenkassen und Behörden.

Auf der Webseite www.drk-gesundheitsfilme.de stehen insgesamt neun Erklärvideos zum kostenfreien Streamen und Herunterladen bereit. Sie vermitteln die Themen:
 
•    Unser Gesundheitssystem
•    Schwangerschaft und Geburt
•    Schutz vor Infektionen
•    Hilfe bei psychischen Erkrankungen
•    Gesunde Kinder
•    Gesunde Zähne
•    Krebsvorsorge
•    Gesundheitsversorgung für neu angekommene Asylsuchende
•    Suchthilfe
 
Jeder Film ist in sechs Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Sorani (Kurdisch), Arabisch, Französisch und Paschtu.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat DRK Gesundheitsfilme.

Gesundheitspreis NRW 2019

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) hat den Gesundheitspreis 2019 ausgeschrieben. Er hat den Schwerpunkt „Integrierte Präventionsprojekte – Gesundheit in allen Politikbereichen." Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Begleitschreiben des Ministers und der Ausschreibungsbroschüre.

Sammlung fremdsprachiges Informationsmaterial im Gesundheitswesen für Patienten und Verbraucher

Die Mediathek der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. enthält eine Sammlung mit fremdprachigen Informationsmaterial zum Thema Migration und Gesundheit für Patienten und Verbraucher.

Zusätzlicher Informationsfilm über Suchthilfe

Im Rahmen eines vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW geförderten Projekts wurden seinerzeit sieben leicht verständliche Filme zu verschiedenen Gesundheitsthemen für zugewanderte Menschen erstellt.Die Filme sollen zugewanderten Menschen ermöglichen, sich besser über das Gesundheitswesen, medizinische Versorgung und Prävention zu informieren. Sie können außerdem die Arbeit von haupt- und ehrenamtlich Tätigen in der Flüchtlingshilfe, im Gesundheitswesen sowie von Sprach- und Integrationskursen unterstützen.
Zu den bereits vorhandenen Informationsfilmen sind nunmehr zwei weitere Informationsfilme sowie zwei weitere Sprachen hinzu gekommen, diese können ebenso wie die ursprünglichen Filme auf der mehrsprachigen Internetseite www.drk-gesundheitsfilme.de sowohl angesehen als auch kostenfrei heruntergeladen werden. Die beiden neuen Filme vermitteln übergreifende Informationen zur Gesundheitsversorgung für neu Angekommene und spezifische Informationen zu bestehenden Suchtpräventions- und hilfeangeboten. Alle neun Filme sind jetzt außerdem in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Sorani (Kurdisch), Französisch und Paschtu verfügbar.

Kurzfilm „Flucht und Migration“

»Flucht und Migration« heißt der Kurzfilm des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI), der mit Hilfe von Bildern zeigt, dass Schlafstörungen, Grübeln oder auch körperliche Beschwerden wie Kopf-schmerzen oder Atemnot Symptome einer psychi-schen Erkrankung sein können. Der zwei Minuten lange Film liegt in sieben Sprachen vor: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Arabisch, Dari und Kurdisch (Kurmandschi), in Vorbereitung sind Pashto, Tigrinya und Somali.

Landeszentrum Gesundheit NRW veröffentlicht Sammlung fremdsprachiger Gesundheitsinformationen

Für Menschen mit Sprachbarrieren ist die Orientierung im deutschen Gesundheitssystem nicht leicht. Umgekehrt erschweren solche mangelnden Deutschkenntnisse die Arbeit der im Gesundheits- und Sozialbereich tätigen Akteure. Fremdsprachige Gesundheitsinformationen können hier wichtige Brücken bauen. 

Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) hat daher qualitätsgeprüfte, fremdsprachige Gesundheitsinformationen als Unterstützung für die Arbeit im Bereich Migration und Gesundheit zusammengestellt. Einen lokalen Bezug weisen die Gesundheitswegweiser von Kommunen und Städten in Nordrhein-Westfalen sowie die vom NRW-Gesundheitsministerium herausgegebenen oder geförderten Materialien auf. Das Angebot ist auch ohne größere Vorkenntnisse im Gesundheitsbereich nutzbar. 

Die Zusammenschau beinhaltet Printmedien, wie zum Beispiel textreduzierte Flyer mit hohen Grafikanteilen, Arbeitshilfen, mehrsprachige Internetseiten und kurze Filmsequenzen. Das Themenspektrum ist sehr breit angelegt, erhebt aber in keiner Weise Anspruch auf Vollständigkeit. Behandelt werden beispielsweise die Lebensphase der Schwangerschaft und Geburt, Präventionsthemen wie Zahngesundheit und Infektionsschutz, einzelne Erkrankungen oder auch die Themen Verhütung und sexuelle Gesundheit. 

Die fremdsprachigen Gesundheitsinformationen sind auf den Seiten des LZG.NRW abrufbar.

Projekt Zanzu, mein Körper in Wort und Bild - Online Portal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Migrantinnen und Migranten, die aus vielen verschiedenen Gründen erst relativ neu in Deutschland eingetroffen sind, z. B. Heiratsmigrantinnen aus der Türkei, EU-Binnenmigranten aus Bulgarien und Rumänien, Flüchtlinge aus der arabischen Region und aus Afrika, verfügen häufig noch nicht über die in Deutschland notwendigen Sprach- und Landeskenntnisse. Zudem ist in vielen Herkunftsländern der Zugang zu Wissen über die verschiedenen Aspekte der sexuellen Gesundheit eingeschränkt und meist nicht Gegenstand der Schulbildung. Dies kann zu Ängsten und Unsicherheiten führen.

Zanzu unterstützt Migrantinnen und Migranten dabei, diese Ängste und Unsicherheiten abzubauen und fördert den Wissenserwerb im Bereich sexueller Gesundheit. Das Portal wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit der belgischen Nichtregierungsorganisation Sensoa  entwickelt, begleitet durch ein nationales und ein internationales Beratungsgremium, in dem u. a. die Weltgesundheitsorganisation  (WHO – Regionalbüro für Europa) vertreten ist.

Zanzu stellt in 13 Sprachen einfach und anschaulich Informationen zu sexueller und reproduktiver Gesundheit zur Verfügung und erleichtert so die Kommunikation über diese Themen, z. B. im Rahmen einer Beratung. Somit erhalten insbesondere denjenigen, die noch nicht lange in Deutschland leben, einen diskreten und direkten Zugang zu Wissen in den Bereichen Körperwissen, Familienplanung und Schwangerschaft, Verhütung, Beziehungen und Gefühle, HIV/STI, Sexualität sowie Informationen zu themenverwandten Rechten und Gesetzen in Deutschland. Hier gelangen Sie zum Onlineportal Zanzu, mein Körper in Wort und Bild.

Gesundheitswegweiser für Migranten

Dieser Wegweiser enthält unter anderem auch eine Liste von Apotheken und Ärzten, die in mehreren Sprachen beraten können.

Filme zu verschiedenen Gesundheitsthemen für zugewanderte Menschen

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit: Für zugewanderte Menschen ist das komplexe deutsche Gesundheitssystem oft schwer zu verstehen. Hierfür spielen neben Sprachbarrieren unter anderem ein häufig anderes Verständnis von Krankheit, Gesundheit und der Art der Versorgungs- und Hilfeangebote eine Rolle. Damit sich zugewanderte Menschen leichter über das Gesundheitswesen, medizinische Versorgung und Prävention informieren können, wurden im Rahmen eines vom Gesundheitsministerium geförderten Projekts sieben leicht verständliche Filme zu verschiedenen Themenbereichen erstellt. 

Die Filme sollen zugewanderten Menschen ermöglichen, sich besser über das Gesundheitswesen, medizinische Versorgung und Prävention zu informieren. Sie können außerdem die Arbeit von haupt- und ehrenamtlich Tätigen in der Flüchtlingshilfe, im Gesundheitswesen sowie von Sprach- und Integrationskursen unterstützen.

Die Informationsfilme können auf der mehrsprachigen Internetseite www.drk-gesundheitsfilme.de sowohl angesehen als auch kostenfrei heruntergeladen werden. Sie sind in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch und Sorani (Kurdisch) verfügbar und informieren zu den Themen Gesundheitssystem, Schwangerschaft und Geburt, Schutz vor Infektionen, Psychische Gesundheit, Kindergesundheit, Gesunde Zähne, Krebsvorsorge.

Malteser Migranten Medizin Siegen

Angebot des Malteser Hilfsdienst e.V., Stadtverband Siegen zur Erstversorgung bei Erkrankungen und Verletzungen für Menschen ohne Krankenversicherung. Die Sprechstunde ist donnerstags in der Zeit von 18:00 - 20:00 Uhr im Katholischen Pfarrheim St. Marien (gegenüber Hallenbad am Löhrtor). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Hier finden Sie die Informationen im

Flyer Malteser Migranten Medizin Siegen (PDF, 2,3 MB)

Trauma

Das Psychosoziale Zentrum (PSZ) Siegen ist ein Kooperationsprojekt von der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen-Wittgentsein/Olpe und dem Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e.V. Das PSZ Siegen bietet Beratung und therapeutische Angebote für traumatisierte und psychisch beeinträchtigte Flüchtlinge. Das Angebot ist für Flüchtlinge und ihre Angehörigen kostenfrei, ein gesicherter Aufenthaltsstatus ist nicht erforderlich. Bei Bedarf stehen geschulte Dolmetscher zur Verfügung. Hier finden Sie nähere Einzelheiten zum PSZ Siegen.

Links zum Thema Gesundheit

Krankenversicherung für Ausländer in Deutschland
In Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Türkisch, Russisch, Polnisch, Chinesisch, Arabisch.

Keine Krankenversicherung für Asylsuchende
In Farsi, Arabisch, Französisch, Russisch und Englisch

»Das Portal zum Thema Impfen«

»10 Chancen für Ihr Kind« - Info zur Früherkennungsuntersuchungen im Kindesalter U1 bis U9
In Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch

Broschüre: »Tut Kindern gut! Ernährung, Bewegung und Entspannung«
In Deutsch, Russisch, Türkisch

Elterninfo/Mappe: »KURZ. KNAPP. Materialien für Eltern von Babys und Kleinkindern«
In Arabisch, Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch

Broschüre: »Kopfläuse... was tun?«
In Arabisch, Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch

Broschüre: »HIV-Übertragung und Aids-Gefahr«
In Englisch, Französisch, Russisch, Türkisch

Broschüre: »Sexualität, Deine Gesundheit und Du«
In Bulgarisch-Deutsch, Englisch-Deutsch, Französisch-Deutsch, Rumänisch-Deutsch, Russisch-Deutsch, Türkisch-Deutsch

Kurzinfo: »Verhüten - gewusst wie!«
In Russisch/Deutsch

Broschüren: »Kinderwunsch«
In Deutsch, Türkisch„Ein kleines Wunder: die Fortpflanzung“. „Wenn ein Traum nicht in Erfüllung geht – Kinderwunsch und Unfruchtbarkeit“. „Sehnsucht nach einem Kind – Möglichkeiten und Grenzen der Medizin“. „Warum gerade wir? Wenn ungewollte Kinderlosigkeit die Seele belastet“.

Drogen und Sucht

Die Suchtprävention der Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein bietet eine Reihe von kreisweiten Präventionsprojekten und Unterstützungsmaßnahmen für unterschiedliche Handlungsfelder und Zielgruppen an.

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
Broschüren und Faltblätter zu den Themen: „Alkohol“. „Arbeitshilfen Glücksspielsucht“. „Wenn das Glücksspiel zum Problem wird - Informationen für pathologische Glücksspieler/innen mit Migrationshintergrund“ (in 12 Sprachen). „Informationen für Angehörige von pathologischen Glücksspieler/innen mit Migrationshintergrund“ (in 12 Sprachen)

Erklärvideos der hessichen Landesstelle für Suchtfragen e.V. (HLS) in 5 Sprachen
Traumatische Flucht- und Kriegserlebnisse und gesundheitliche Beschwerden führen bei geflüchteten Menschen vielfach zu Anspannung, innerer Unruhe und Schmerzen. Hinzu kommt häufig ein durch eine mangelhafte Tagesstruktur und Langeweile gekennzeichneter Alltag. Um Beruhigung und Entspannung zu finden, greifen geflüchtete Menschen mitunter zu Alkohol, Cannabis oder Medikamenten, ohne dabei die mit dem Konsum oder der Einnahme verbundenen Risiken einschätzen zu können.
Die Erklärvideos der HLS weisen auf Gefahren des Alkohol-/ und Cannabiskonsums sowie die Risiken des Medikamentenmissbrauchs hin, erläutern rechtliche Hintergründe in Deutschland und zeigen Unterstützungsangebote auf. Die Videos sind jeweils in fünf Sprachversionen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Dari und Tigrinya) verfügbar. Die Videos dürfen von allen interessierten Organisationen und Personen kostenlos heruntergeladen und weiterverbreitet werden.

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