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Weiteres Corona-Opfer in der Region zu beklagen
Mann Mitte 50 aus Siegen verstirbt im Kreisklinikum

 
 

Ein mit dem Coronavirus infizierter Mann aus Siegen ist am heutigen Sonntag im Kreisklinikum verstorben. Der Mitte 50-Jährige ist das vierte Pandemie-Opfer in Siegen-Wittgenstein.

Ein mit dem Coronavirus infizierter Mann aus Siegen ist am heutigen Sonntag im Kreisklinikum verstorben. Der Mitte 50-Jährige ist das vierte Pandemie-Opfer in Siegen-Wittgenstein.

Seit Freitagabend sind weitere 15 positive Corona-Testergebnisse im Kreisgesundheitsamt eingegangen. Die Betroffenen kommen aus Siegen (Mann Anfang 30, Frau um die 50, Frau Anfang 60, Frau Mitte 60, Mann um die 80), Kreutzal (Frau Anfang 30, Mann um die 50, Frau um die 70), Netphen (zwei Männer Anfang 40 und Mitte 50), Freudenberg (Mann um die 50, Frau Mitte 80, Mann um die 90) Hilchenbach (Frau um die 70) und Neunkirchen (Frau um die 40).

Damit haben sich in Siegen-Wittgenstein seit Beginn der Pandemie 182 Personen mit dem Coronavirus infiziert, 40 sind bereits wieder genesen, 138 aktuell erkrankt.

Appell: Mit Ostereinkäufen nicht bis Gründonnerstag warten

Zu Beginn der Karwoche appelliert der Kreis an alle Menschen in Siegen-Wittgenstein, mit den Ostereinkäufen nicht bis Gründonnerstag oder gar Karsamstag zu warten: „Wir alle kennen die Bilder aus ‚normalen‘ Jahren: am Tag vor Feiertagen sind die Geschäfte völlig überfüllt und die Kunden drängen sich dicht an dicht. Dazu darf es in diesem Jahr auf keinen Fall kommen“, betont Landrat Andreas Müller: „Deshalb schließt sich das Kreisgesundheitsamt der dringenden Empfehlung des Einzelhandels an, mit den Ostereinkäufen nach Möglichkeit schon am Montag zu beginnen“, so der Landrat. Ansonsten werde es am Gründonnerstag vielerorts zu Problemen kommen, weil Zugangs- und Abstandsregelungen in den Märkten, dazu führen, dass viele Kunden durchaus auch länger draußen vor der Türe warten müssen: „Wer also Zeit sparen, seine Nerven schonen und vor allem seine Gesundheit schützen möchte, sollte die Einkäufe für die Feiertage so früh wie möglich erledigen“, unterstreicht Andreas Müller.

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