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Wie haben sich die Naturschutzgebiete in Siegen-Wittgenstein entwickelt?
LANUV führt Kartierungsarbeiten durch

20.04.2020

Wie haben sich verschiedene Naturschutzgebiete im Kreis Siegen-Wittgenstein in den letzten Jahren entwickelt? Diesen Fragen will das Landesamt für Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz (LANUV) jetzt nachgehen. Deshalb werden in der nächsten Zeit Mitarbeiter des LANUV in verschiedenen Naturschutzgebieten unterwegs sein, um dort die Pflanzen- und Tierwelt genauer unter die Lupe zu nehmen. Welche Tiere, Pflanzen und Lebensgemeinschaften dort in welcher Stärke und Ausprägung vorkommen sollten, weiß man aus alten Aufzeichnungen von ehren- und hauptamtlichen Naturschützern.
Die Untersuchungen werden zeigen, welche Arten heute noch vertreten sind, oder ob es in den Naturschutzgebieten markante Veränderungen gegeben hat. Daraus können dann Hinweise für künftige Pflegemaßnahmen abgeleitet werden. Die Überprüfung wird durch das Büro NLU-Projektgesellschaft aus Senden durchgeführt, die Ergebnisse fließen in das Biotopkataster NRW mit ein.

In folgenden Gebieten werden Kartierungen vorgenommen:

 

Erndtebrück:

  • Elberndorfer und Oberes Zinser Bachtal
  • Kalkniedermoor bei Birkefehl
  • Eder zwischen Erndtebrück und Beddelhausen

 

Bad Berleburg:

  • Eder zwischen Erndtebrück und Beddelhausen
  • Buchenwälder und Wiesentäler bei Stünzel
  • Magergrünland Richstein
  • Oberes Steinbachtal
  • Rothaarkamm am Grenzweg

 

Siegen:

  • Heiden und Magerrasen Trupbach

 

Bad Laasphe:

  • Oberes Langenbachtal

 

Burbach:

  • Gilsbachtal
  • Hickengrund / Wetterbachtal
  • Buchhellerquellgebiet

 

Wilnsdorf:

  • Weissbachgrund zwischen Wilgersdorf und Rudersdorf

 

Netphen, Bad Laasphe, Hilchenbach und Erndtebrück:

  • Rothaarkamm und Wiesentäler

 

Die Kartierer führen Tätigkeitsbescheinigungen des LANUV mit sich und können sich im Gelände z.B. auf Nachfrage von Grundstückseigentümern entsprechend ausweisen.

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