Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft lädt ein:
Vortrag über bipolare Störungen am 10. Dezember im Kulturhaus Lÿz
Die im Klinikum Siegen tätige Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. Tünde Biborka Jenne, sowie die pflegerische Fachkoordinatorin Tina Rückes informieren in einem öffentlichen Vortrag der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG) am Mittwoch, 10. Dezember 2025, um 16 Uhr, in Raum 204 im Kulturhaus Lÿz, St.-Johann-Str. 18, 57074 Siegen, über die Bipolare Störung.
Die im Klinikum Siegen tätige Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. Tünde Biborka Jenne, sowie die pflegerische Fachkoordinatorin Tina Rückes informieren in einem öffentlichen Vortrag der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG) am Mittwoch, 10. Dezember 2025, um 16 Uhr, in Raum 204 im Kulturhaus Lÿz, St.-Johann-Str. 18, 57074 Siegen, über die Bipolare Störung. Dabei werden Symptome, Behandlungsmöglichkeiten und aktuelle Entwicklungen vorgestellt.
Das Klinikum Siegen wurde im vergangenen Jahr von der deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS) zertifiziert und hat sein Behandlungsangebot für bipolar erkrankte Menschen weiter ausgebaut. Der Vortrag soll das Bewusstsein für psychische Erkrankungen stärken und einen Beitrag zur Entstigmatisierung leisten.
Im Anschluss an den Vortrag sind ein offener Austausch und eine Diskussion vorgesehen, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, weitere Fragen zu stellen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft
Die Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft in Siegen ist ein Bündnis verschiedener Akteure aus dem Bereich der regionalen psychiatrischen Versorgungslandschaft. Unter anderem finden sich hier Vertreterinnen und Vertreter aus der stationären, teilstationären und ambulanten Hilfe wieder, ebenso wie aus Beratungsstellen, psychiatrischen Kliniken oder der Wohnungslosenhilfe. Auch Menschen mit Psychiatrieerfahrung und deren Angehörige sind in der Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft vertreten.
Ziel der Treffen innerhalb der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft ist der gemeinsame Austausch, das Aufgreifen verschiedener Themenbereiche und die Kooperation zwischen den Beteiligten. Dabei wird auch die gemeindepsychiatrische Versorgung in den Fokus gerückt, Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert und Lösungen erarbeitet. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an den Veranstaltungen teilzunehmen.