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Datum: 17.11.2022

Kreis erneut beim Landesprogramm »2.000 x 1.000 Euro für das Engagement« dabei
Antragsstellung ab dem 1. Januar 2023 möglich

Engagierte, zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen hier im Kreisgebietkönnen ab dem 1. Januar 2023 wieder einen Antrag auf Förderung im Rahmen des Landesprogramms „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ stellen.

Engagierte, zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen hier im Kreisgebiet können ab dem 1. Januar 2023 wieder einen Antrag auf Förderung im Rahmen des Landesprogramms „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ stellen. Dafür stellt das Land Nordrhein-Westfalen auch im Jahr 2023 insgesamt zwei Millionen Euro zur Verfügung, von denen der Kreis Siegen-Wittgenstein 29.000 Euro erhält.

Schwerpunktthema 2023

Das Schwerpunktthema des Förderprogramms im kommenden Jahr lautet „Zukunft gestalten – nachhaltiges Engagement leben“. „Es ist wichtig, den vielen Ehrenamtlichen in Siegen-Wittgenstein unsere große Wertschätzung nicht nur durch Dank und Gesten zu zeigen, sondern auch durch finanzielle Unterstützung“, macht Landrat Andreas Müller deutlich. Antragsberechtigt sind neben Vereinen und Stiftungen beispielsweise auch Initiativen. Darin unterscheidet sich das Programm von anderen. So können auch Nachbarschaftsinitiativen, die etwas für die Gemeinschaft in ihrem Stadtteil initiieren möchten, einen Antrag einreichen.

Weitere Infos

Informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung können auf engagiert-in-nrw.de abgerufen werden. Die Antragstellung ist über das Portal www.engagementfoerderung.nrw ab dem 1. Januar 2023 möglich. Bei der Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein steht Gabriele Gütting vom Referat des Landrates als Ansprechpartnerin zur Verfügung (Telefon 0271 333-2310, E-Mail: g.guetting@siegen-wittgenstein.de).

Hintergrundinfo

Das neue Landesprogramm „2.000 x 1.000 Euro für das Engagement“ ist Teil der am 2. Februar dieses Jahres durch die Landesregierung beschlossenen Engagementstrategie für das Land Nordrhein-Westfalen. Engagierte und zivilgesellschaftliche Organisationen hatten im Rahmen eines breiten Beteiligungsprozesses den Bedarf an zusätzlichen Förderzugängen, insbesondere Programmen der Kleinstförderung, geäußert.