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Datum: 31.03.2016

Höher, schneller, virtuoser
Hochleistungsklassik bei KulturPur

Während Jogi Löw die verbleibende Zeit bis zur EM noch mit taktischen Überlegungen verbringt, sind die Führungsspieler der sportlichen KulturPur-Klassikproduktion „Höher, schneller, virtuoser“ bereits im Trainingslager angekommen. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange.

Während Jogi Löw die verbleibende Zeit bis zur EM noch mit taktischen Überlegungen verbringt, sind die Führungsspieler der sportlichen KulturPur-Klassikproduktion „Höher, schneller, virtuoser“ bereits im Trainingslager angekommen. Wenige Wochen bevor die Philharmonie Südwestfalen hier im Rahmen des internationalen Musik- und Theaterfestivals dem Thema Sport mit konzertanten Mitteln nachspürt, ist die Spannung bei Trainern und Kader förmlich mit Händen zu greifen.

„Wir müssen unsere Spielzüge weit im Voraus planen“, so Festivalleiter Wolfgang Suttner, „schließlich stellt eine solche Exklusivproduktion auch abseits des Feldes hohe Herausforderungen an Mensch und Material.“

Auf den Punkt fit und konzentriert gilt es dann für die Philharmoniker im Rahmen ihres KulturPur-Konzerts den Nachweis zu erbringen, was die „Pizzicato Polka“ von Johann Strauß mit einem Tischtennismatch zu tun hat und wie die „Schildkröten“ aus dem Karneval der Tiere klingen, wenn Jaques Offenbach das Motiv in seinem „Can Can“ zu Orpheus in der Unterwelt zur rasenden Schnelligkeit treibt.

Neben klassischen Motiven bereichern natürlich auch Film und Pop das Sportfest der Sinne, wenn z.B. Queen „We are the Champions“ intonieren oder Rocky Balboa sich die Ehre gibt. Eine Höchstleistung haben die Philharmoniker allerdings im Vorfeld bereits vollbracht: Die Karten für die Abendveranstaltung am Sonntag, 15.5., waren wenige Stunden nach Vorverkaufsbeginn vergriffen und nur mit viel Teamgeist konnte im letzten Moment zusätzlich eine sportliche Matinee an Pfingstmontag (16.5.) vereinbart werden.