Hilfsnavigation
Hauptmenu
Volltextsuche
Angebot von A bis Z

Von A - Z

von A bis Z
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Quickmenü
Select Language

Stellvertretender Kreisbrandmeister gesucht
Landrat Müller schlägt dem Kreistag Stadtbrandinspektor Sebastian Reh für die Nachfolge von Uwe Saßmannshausen vor

13.09.2019

Nach 14-jähriger Amtszeit hat der stellvertretende Kreisbrandmeister Uwe Saßmannshausen aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen um Entlassung aus seiner Funktion gebeten, um das Amt in jüngere Hände geben zu können. Landrat Andreas Müller folgte dieser Bitte mit Bedauern, aber gleichzeitig auch mit großem Dank und Anerkennung.

Nun muss die Funktion des stellvertretenden Kreisbrandmeisters neu besetzt werden. Im Beisein von Bezirksbrandmeister Uwe Wiedenbeck und Kreisbrandmeister Bernd Schneider hat Landrat Andreas Müller die Leiter der Feuerwehren der elf kreisangehörigen Kommunen angehört. Die Runde der Leiter der Feuerwehren hat sich dabei geschlossen für Sebastian Reh, Stadtbrandinspektor und Leiter der Feuerwehr Netphen, ausgesprochen.

Der Kreistag bestellt auf Vorschlag des Landrates, der sich aus der gestern veröffentlichten Kreistagsvorlage ergibt, den stv. Kreisbrandmeister, der dann durch den Landrat zum Ehrenbeamten ernannt wird.

Stadtbrandinspektor Sebastian Reh ist 35 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er ist hauptamtlich bei der Stadt Netphen beschäftiget und leitet seit dem 1. Dezember 2017 die Feuerwehr Netphen. Seit 1994 ist Sebastian Reh selbst in der Feuerwehr Netphen, hier dem Löschzug Netphen, aktiv und verfügt damit schon mit 35 Jahren über 25 Jahre Feuerwehrerfahrung. Auch die Spitze der Stadt Netphen unterstützt Reh im Falle einer Übernahme der Funktion des stellvertretenden Kreisbrandmeisters.

Sebastian Reh entstammt einer Feuerwehrfamilie, die sich u.a. mit dem stv. Kreisbrandmeister a. D. und Ehrenstadtbrandmeister der Feuerwehr Kreuztal Horst Reh (Großvater) sowie Brandamtmann der Feuerwehr Siegen a. D. Wolfgang Reh (Vater) bereits über Generationen für die Gefahrenabwehr in unserem Kreisgebiet einsetzt.

 

Seite zurücknach obenSeite drucken