Kreis Siegen-Wittgenstein


Mai

6. Mai 2008

Eingehüllt in eine Riesen-Seifenblase ist Mathematik viel bunter!
Jetzt anmelden: miniMathematikum in den Sommerferien im TZ.

Kann man ohne Kleber nur aus 40 gleich großen Hölzern eine stabile Brücke bauen? Lässt sich aus 10 Kugeln eine Pyramide stapeln? Wie müssen Zahnräder verschiedener Größe angeordnet sein, damit sich auch das letzte Rad mitdreht, wenn am ersten gekurbelt wird? Diese und andere spannende Fragen können sich schon vier- bis achtjährige Mädchen und Jungen durch Ausprobieren und Knobeln selbst beantworten! Beim „miniMathematikum" macht Mathematik wirklich Spaß. Selbst Dreikäsehochs können komplizierte Probleme im wahrsten Sinne des Wortes „begreifen" und so verstehen. Besonderer Clou der Ausstellung ist ein Ring, in den sich Kinder hineinstellen können, um dann durch einen Zug an einem Seil, eine große Seifenblase um sich herum zu bilden.

Das miniMathematikum ist vom 21. Juli bis zum 1. August 2008 im Technologiezentrum bei der KM:SI GmbH zu Gast. Es ist ein Ableger des Mathematikums in Gießen, das schon seit vielen Jahren täglich zahlreiche Besucher begeistert. „Die Exponate üben eine außerordentlich große Faszination aus, so dass die Besucher lange daran arbeiten", berichtet Professor Beutelsbacher, Begründer des Mathematikums. Auch das miniMathematikum vermittelt die Freude an Mathematik, am Ausprobieren, Basteln, Knobeln und Experimentieren! Die im Technologiezentrum ausgestellten Exponate machen die Grundthemen der Mathematik „Zahlen", „Formen" und „Muster" sinnlich erfahrbar und zeigen, dass das nachhaltige Lernen mit dem „Be-greifen" und der Erfahrung beginnt.

„Uns sind beim miniMathematikum Einzelpersonen, Familien aber auch Gruppen herzlichen willkommen", lädt Alexandra Schmitz-Kämpfer, die die mathematische-Mitmach-Ausstellung organisiert, alle Neugierigen ein. Gruppen sollten sich aus organisatorischen Gründen vorab anmelden. Gut die Hälfte der zur Verfügung stehenden Zeitblöcke sind bereits ausgebucht. Interessierte Kindergärten und andere Institutionen sollten sich deshalb möglichst bald um einen Gruppentermin bemühen.

„Eine der ganz großen Herausforderungen des demografischen Wandels ist es, Kinder und Jugendliche für Technik zu begeistern, damit unsere Unternehmen auch künftig auf Nachwuchskräfte für technische und naturwissenschaftlichen Berufe zurückgreifen können", erläutert Reinhard Kämpfer, Geschäftsführer der KM:SI GmbH, die Gründe, das miniMathematikum in den Kreis Siegen-Wittgenstein zu holen. „Die KM:SI GmbH unterstützt dieses berechtigte Anliegen der Unternehmen und setzt mit ihrem Projekt „KisTe" - „Kinder interessieren sich für Technik!" - bei den Jüngsten an, weil es wichtig ist, schon im Kindesalter entsprechende Interessen zu wecken und zu fördern. Daher freue ich mich, als Auftaktveranstaltung zu unserem „KisTe"-Projekt das „miniMathematikum" in den Räumen des Technologiezentrums anbieten zu können."



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