Januar
2. Januar 2007
Landrat heißt neue Mitarbeiter herzlich willkommen:
Elterngeld, Schwerbehindertenbelange und neue Umweltaufgaben beim Kreis
Ein herzliches Willkommen bei Kaffee und Brötchen erfuhren die neuen Mitarbeiter, die mit dem Beginn des Jahres 2008 Aufgaben bei der Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein wahrnehmen. Landrat Paul Breuer begrüßte gemeinsam mit den zuständigen Vertretern des Verwaltungsvorstandes vier neue Mitarbeiter, die bislang ihren Arbeitsplatz beim Staatlichen Umweltamt im Unteren Schloss in Siegen hatten. Ebenfalls begrüßt wurden sechs weitere Mitarbeiter des ehemaligen Versorgungsamtes Soest, die für Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht und die Auszahlung des Elterngeldes zuständig sind.
Die Auflösung der Versorgungsämter ist Teil des Gesetzes zur Straffung der Behördenstruktur in NRW. „Die Zielsetzung des Gesetzes, Verwaltung zu mehr Effizienz und Bürgernähe zu bringen, ist absolut richtig und begrüßenswert. Allerdings stellt uns die organisatorische Umstellung, so wie sie vom Land angegangen wurde, vor größte Herausforderungen“, so Paul Breuer in Anwesenheit eines Vertreters der Bezirksregierung Arnsberg. Der Landrat unterstrich, dass seitens der Kreisverwaltung derzeit große Anstrengungen unternommen würden, damit im Interesse der Bürger möglichst schnell ein geregelter Arbeitsablauf gewährleistet ist. In den zurückliegenden Tagen sind neue Arbeitsplätze eingerichtet und Computer mit den notwendigen Programmen bestückt worden. Nachdem Aktenbestände aus dem Versorgungsamt Soest erst kurzfristig zur Verfügung gestellt wurden, findet derzeit die Sortierung statt.
In den Aufgabenbereichen Schwerbehindertenrecht und Elterngeld fehlen noch acht weitere Mitarbeiter. Hier waren teilweise Rechtsmittel gegen die Versetzung von Soest zum neuen Dienstort Siegen eingelegt worden, denen das Verwaltungsgericht Arnsberg vorläufig stattgegeben hat. Landrat Breuer: „Für uns ist das eine höchst unzulängliche Situation. Sie führt zunächst zu einem Engpass in der Bearbeitung der Anliegen. Wir setzen alles daran, hier rasch Abhilfe zu schaffen und haben bereits Stammpersonal eingesetzt, um die Beeinträchtigungen und die Auswirkungen auf die Bürger so gering wie möglich zu halten!“ An die neuen Mitarbeiter appellierte Breuer, die Aufgaben gerade wegen der anspruchsvollen Begleitumstände mit Optimismus anzugehen und sicherte ihnen im Gegenzug jede mögliche Unterstützung durch den Personalservice der Kreisverwaltung zu.
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Landrat heißt neue Mitarbeiter herzlich willkommen:
Elterngeld, Schwerbehindertenbelange und neue Umweltaufgaben beim Kreis
Ein herzliches Willkommen bei Kaffee und Brötchen erfuhren die neuen Mitarbeiter, die mit dem Beginn des Jahres 2008 Aufgaben bei der Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein wahrnehmen. Landrat Paul Breuer begrüßte gemeinsam mit den zuständigen Vertretern des Verwaltungsvorstandes vier neue Mitarbeiter, die bislang ihren Arbeitsplatz beim Staatlichen Umweltamt im Unteren Schloss in Siegen hatten. Ebenfalls begrüßt wurden sechs weitere Mitarbeiter des ehemaligen Versorgungsamtes Soest, die für Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht und die Auszahlung des Elterngeldes zuständig sind.
Die Auflösung der Versorgungsämter ist Teil des Gesetzes zur Straffung der Behördenstruktur in NRW. „Die Zielsetzung des Gesetzes, Verwaltung zu mehr Effizienz und Bürgernähe zu bringen, ist absolut richtig und begrüßenswert. Allerdings stellt uns die organisatorische Umstellung, so wie sie vom Land angegangen wurde, vor größte Herausforderungen“, so Paul Breuer in Anwesenheit eines Vertreters der Bezirksregierung Arnsberg. Der Landrat unterstrich, dass seitens der Kreisverwaltung derzeit große Anstrengungen unternommen würden, damit im Interesse der Bürger möglichst schnell ein geregelter Arbeitsablauf gewährleistet ist. In den zurückliegenden Tagen sind neue Arbeitsplätze eingerichtet und Computer mit den notwendigen Programmen bestückt worden. Nachdem Aktenbestände aus dem Versorgungsamt Soest erst kurzfristig zur Verfügung gestellt wurden, findet derzeit die Sortierung statt.
In den Aufgabenbereichen Schwerbehindertenrecht und Elterngeld fehlen noch acht weitere Mitarbeiter. Hier waren teilweise Rechtsmittel gegen die Versetzung von Soest zum neuen Dienstort Siegen eingelegt worden, denen das Verwaltungsgericht Arnsberg vorläufig stattgegeben hat. Landrat Breuer: „Für uns ist das eine höchst unzulängliche Situation. Sie führt zunächst zu einem Engpass in der Bearbeitung der Anliegen. Wir setzen alles daran, hier rasch Abhilfe zu schaffen und haben bereits Stammpersonal eingesetzt, um die Beeinträchtigungen und die Auswirkungen auf die Bürger so gering wie möglich zu halten!“ An die neuen Mitarbeiter appellierte Breuer, die Aufgaben gerade wegen der anspruchsvollen Begleitumstände mit Optimismus anzugehen und sicherte ihnen im Gegenzug jede mögliche Unterstützung durch den Personalservice der Kreisverwaltung zu.
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