Mai
11. Mai 2007
Unwetterwarnung für den Kreis Siegen-Wittgenstein
Der Deutsche Wetterdienst hat für den Kreis Siegen-Wittgenstein eine Unwetterwarnung herausgegeben. In Lagen oberhalb von 400 Metern muss mit orkanartigen Böen gerechnet werden. Die Böen können Windstärke 11 erreichen, was einer Windgeschwindigkeit von 110 km/h entspricht. Der Sturmhöhepunkt wird zwischen 16:00 und 18:00 Uhr erwartet. Die Wetterwarnung gilt voraussichtlich bis etwa 19:00 Uhr.
Landrat Paul Breuer weist darauf hin, dass durch den Orkan Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden können. Autofahrer und Fußgänger müssen mit Gefahren durch herabstürzende Dachziegel, umher fliegende Äste oder andere Gegenstände rechnen. Besondere Gefahr besteht auch auf Straßen, die durch Waldgebiete in Siegen-Wittgenstein führen. Durch den Sturm Kyrill sind viele Bäume instabil und könnten durch den erneuten Sturm entwurzelt werden und auf Straßen fallen. Darüber hinaus appelliert der Landrat nachdrücklich an Spaziergänger, die Wälder heute nicht zu betreten, um lebensgefährliche Situationen zu vermeiden. Unabhängig davon gilt das Betretungsverbot von Waldflächen, das nach dem Sturm Kyrill ausgesprochen wurde, unverändert weiter.
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Unwetterwarnung für den Kreis Siegen-Wittgenstein
Der Deutsche Wetterdienst hat für den Kreis Siegen-Wittgenstein eine Unwetterwarnung herausgegeben. In Lagen oberhalb von 400 Metern muss mit orkanartigen Böen gerechnet werden. Die Böen können Windstärke 11 erreichen, was einer Windgeschwindigkeit von 110 km/h entspricht. Der Sturmhöhepunkt wird zwischen 16:00 und 18:00 Uhr erwartet. Die Wetterwarnung gilt voraussichtlich bis etwa 19:00 Uhr.
Landrat Paul Breuer weist darauf hin, dass durch den Orkan Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden können. Autofahrer und Fußgänger müssen mit Gefahren durch herabstürzende Dachziegel, umher fliegende Äste oder andere Gegenstände rechnen. Besondere Gefahr besteht auch auf Straßen, die durch Waldgebiete in Siegen-Wittgenstein führen. Durch den Sturm Kyrill sind viele Bäume instabil und könnten durch den erneuten Sturm entwurzelt werden und auf Straßen fallen. Darüber hinaus appelliert der Landrat nachdrücklich an Spaziergänger, die Wälder heute nicht zu betreten, um lebensgefährliche Situationen zu vermeiden. Unabhängig davon gilt das Betretungsverbot von Waldflächen, das nach dem Sturm Kyrill ausgesprochen wurde, unverändert weiter.
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