Juni
28. Juni 2006
Rentkammer sagt Holz für Biomasseheizkraftwerk zu:
Gespräche zwischen RWE / VIS NOVA und der Holzwirtschaft werden intensiviert
Der Stromkonzern RWE und der Pelletsproduzent VIS NOVA stehen in den Startlöchern, um im Industriepark Wittgenstein in Erndtebrück-Schameder ein Biomasseheizkraftwerk und ein Pelletswerk errichten. Eine entscheidende Rolle im Hinblick auf die Unternehmensansiedlung spielt hier die verfügbare Menge an Holz aus der waldreichsten Region Deutschlands. Unter der Moderation von Landrat Paul Breuer laufen derzeit Gespräche zwischen den beiden Unternehmen, den Forstämtern Hilchenbach und Siegen und den Waldbauern, um das zur Verfügung stehende Holzaufkommen zu ermitteln und damit den beiden ansiedlungsinteressierten Unternehmen ein deutliches Signal für eine Standortentscheidung für die Region Siegen-Wittgenstein zu geben. Hierbei geht es insbesondere darum, die Unternehmen in die Lage zu versetzen, die benötigten Holzmengen auf kurzem Wege zu annehmbaren Konditionen dauerhaft zu erhalten.
Die Wittgenstein-Berleburg`sche Rentkammer, einer der größten Privatwaldbesitzer, hat dem Kreis Siegen-Wittgenstein seine weitgehende Unterstützung angekündigt. So sagte Forstdirektor Johannes Röhl Landrat Paul Breuer die langfristige Lieferung von ca. 5.000 Festmeter pro Jahr aus dem fürstlichen Besitz zu, ohne die bisherigen Holzabnehmer der Wittgenstein-Berleburg`schen Rentkammer zu vernachlässigen. Damit ist ein erster wichtiger Schritt zur Erzielung der erforderlichen Holzmengen getan, um die für die Region bedeutsame und zukunftsweisende Investitionsentscheidung zu ermöglichen. Landrat Breuer ist zuversichtlich, dass die heimischen Waldbauern ihren Anteil beisteuern, um die Wertschöpfungskette Holz im Kreisgebiet zu etablieren und selbstverständlich auch an den sich langfristig bietenden Chancen für die heimische Waldwirtschaft teilzuhaben und zu profitieren.
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Rentkammer sagt Holz für Biomasseheizkraftwerk zu:
Gespräche zwischen RWE / VIS NOVA und der Holzwirtschaft werden intensiviert
Der Stromkonzern RWE und der Pelletsproduzent VIS NOVA stehen in den Startlöchern, um im Industriepark Wittgenstein in Erndtebrück-Schameder ein Biomasseheizkraftwerk und ein Pelletswerk errichten. Eine entscheidende Rolle im Hinblick auf die Unternehmensansiedlung spielt hier die verfügbare Menge an Holz aus der waldreichsten Region Deutschlands. Unter der Moderation von Landrat Paul Breuer laufen derzeit Gespräche zwischen den beiden Unternehmen, den Forstämtern Hilchenbach und Siegen und den Waldbauern, um das zur Verfügung stehende Holzaufkommen zu ermitteln und damit den beiden ansiedlungsinteressierten Unternehmen ein deutliches Signal für eine Standortentscheidung für die Region Siegen-Wittgenstein zu geben. Hierbei geht es insbesondere darum, die Unternehmen in die Lage zu versetzen, die benötigten Holzmengen auf kurzem Wege zu annehmbaren Konditionen dauerhaft zu erhalten.
Die Wittgenstein-Berleburg`sche Rentkammer, einer der größten Privatwaldbesitzer, hat dem Kreis Siegen-Wittgenstein seine weitgehende Unterstützung angekündigt. So sagte Forstdirektor Johannes Röhl Landrat Paul Breuer die langfristige Lieferung von ca. 5.000 Festmeter pro Jahr aus dem fürstlichen Besitz zu, ohne die bisherigen Holzabnehmer der Wittgenstein-Berleburg`schen Rentkammer zu vernachlässigen. Damit ist ein erster wichtiger Schritt zur Erzielung der erforderlichen Holzmengen getan, um die für die Region bedeutsame und zukunftsweisende Investitionsentscheidung zu ermöglichen. Landrat Breuer ist zuversichtlich, dass die heimischen Waldbauern ihren Anteil beisteuern, um die Wertschöpfungskette Holz im Kreisgebiet zu etablieren und selbstverständlich auch an den sich langfristig bietenden Chancen für die heimische Waldwirtschaft teilzuhaben und zu profitieren.
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