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SiWi hilft: Erfahrungsberichte von Ehrenamtlichen

 
 

Abdullah und Fatima

Inzwischen arbeite ich schon einige Jahre als Helferin für Flüchtlinge. Leider könnte ich viel mehr frustrierende Geschichten schreiben als Mut-Mach-Geschichten, wie man sie in diesem Forum wünscht.

Die folgende Geschichte ist eine Mischung aus beidem.

Abdullah kam Ende November 2015 zusammen mit Said in die Unterkunft unseres Dorfes, in der sich schon neun andere Flüchtlinge (zwei Afghanen und sieben Syrer) den engen Raum, eine Küche und einen Waschraum mit einer Toilette teilten. Alle waren dort innerhalb von ungefähr 4 Wochen eingezogen, und es gab viel für mich zu tun. Abdullah und Said teilten sich ein Zimmer. Said war als Folge der schwierigen Flucht sehr krank. Er brauchte viel Hilfe von mir. Abdullah blieb immer freundlich im Hintergrund und stellte seine Bedürfnisse völlig zurück. Ich erfuhr viele Wochen kaum etwas über ihn.

Nach und nach bekamen alle außer Abdullah und Said ohne „Interview“ den Flüchtlingsstatus, die begehrten „drei Jahre“. Für Said war es egal, er kehrte im März 2016 auf eigenen Wunsch nach Syrien zurück – das ist eine eigene, lange Geschichte.

Abdullah bekam statt dessen eine Einladung zur Anhörung – wieso das? Ich fing an, mich darum zu kümmern, und mir wurde einiges klar. Abdullah hatte zwar keine Kinder, war aber verheiratet und wollte natürlich schnellstmöglich seine junge Frau nach Deutschland holen. Er hatte in Syrien vor 10 Jahren seinen Militärdienst abgeleistet und war danach Reservist. Er war geflohen, als man ihn zum Kriegsdienst einziehen wollte – also nicht nur vor dem Bürgerkrieg geflüchtet. Für ihn als gläubigem Muslim kam es nicht in Frage, in den Krieg zu ziehen und töten zu müssen. Im Übrigen war er Kurde.

Hatte die Tatsache, dass man ihn zur Anhörung bestellte, damit zu tun, dass er mehr als den Flüchtlingsstatus „verdient“ hätte, da er bei der Rückkehr auch in ein befriedetes Syrien als Deserteur mit Strafverfolgung rechnen musste? Oder suchte man nach Gründen, nur subsidiären Schutz zu gewähren, somit den Nachzug der Ehefrau in weite Ferne zu rücken, da die Stimmung im Lande von „wir schaffen das“ in Richtung „wir schaffen das nicht“ gewechselt hatte?

Der Bescheid kam zwei Wochen nach der Anhörung: Nur subsidiärer Schutz!

Wir waren sehr schockiert. Natürlich würden wir gegen diesen Bescheid des BaMF klagen, natürlich würde er Recht bekommen, aber die Verfahren beim Verwaltungsgericht dauerten ewig.

So auch die Auskunft der eingeschalteten Rechtsanwältin, die in Bezug auf die zu erwartende Verfahrensdauer nur schwammig von einem gemeinsamen Freund übersetzt wurde, um Abdullah nicht zu sehr zu entmutigen.

So warteten wir also seit April 2016 auf ein Urteil. Wir vertrieben uns die Wartezeit mit Deutschunterricht, gemeinsamem Essen, Radtouren, Picknick, Städtetouren, Spaziergängen. Ich gab mein bestes, um Abdullah immer wieder zu vertrösten und Mut zu machen. Seine Fatima werde ganz sicher kommen, es brauche Zeit. Noch ein bisschen, noch ein bisschen.

Mit Fatima hatte ich mich inzwischen auch ein wenig angefreundet. Wir schrieben uns Nachrichten, auch ihr versuchte ich Mut zu machen.

Immer wieder gab es tiefe Verzweiflung. Fatima befand sich in einem Gebiet, welches mehr und mehr in das Kriegsgeschehen involviert war. Viele Freunde und Verwandte flohen oder kamen ums Leben. Abdullah hatte entsetzliche Angst um seine Frau, die mehr und mehr alleine war. Wir versuchten, den Familiennachzug, so gut es ging, vorzubereiten. Sobald Abdullahs Urteil kam, sollte ein Visumantrag gestellt werden.

Ungeahnte Schwierigkeiten türmten sich auf. In Syrien gibt es keine diplomatischen Vertretungen Deutschlands, wo ein Visum gestellt werden kann. Fatima ist Kurdin aus der Region Raqa, gehörte zu denen, die lange staatenlos gewesen waren und deren Papiere von den deutschen Behörden nicht anerkannt werden. Sie reiste durch das Bürgerkriegsgebiet in die Haupstadt, um ihre Papiere „vorlegalisieren“ zu lassen, wie sich das nennt. Wieder eine bange Zeit. Und dann, wie der Ausduck „vorlegalisieren“ schon beinhaltet, sind die Papiere immer noch nicht gültig. Die Deutsche Botschaft in Ankara oder in Beirut muss sie dann legalisieren.... Wie kommt eine junge syrische Frau in den Libanon oder in die Türkei – Länder, die sich nicht darum reißen, syrische Flüchtlinge aufzunehmen? Das wusste mir auch das Auswärtige Amt nicht zu beantworten...

Erst nach dem Legalisieren, wenn das, wie auch immer, gelang, konnte man den Termin zur Visumbeantragung stellen. Monatelanges Warten auf einen Termin. Danach nochmal geraume Zeit warten auf die Visumerteilung...

Im November schließlich gelang Fatima die Flucht in die Türkei. Da war sie nun immerhin nicht mehr in Lebensgefahr.

Immer noch kein Urteil.

Abdullah und Fatima veroren immer wieder die Hoffnung. Und mir fiel es zunehmend schwerer, die beiden zu vertrösten. Natürlich, im April 2018 konnte auch bei nur subsidiärem Schutz Familiennachzug beantragt werden. Eine schier unerträgliche Wartezeit für die beiden.

Das Problem mit den Papieren war auch noch nicht gelöst.

Nachfrage beim Verwaltungsgericht ergab: Wir haben Tausende von Verfahren, das kann noch Monate dauern.

Fatima setzte Abdullah ein Ultimatum: Ich warte noch 4 Monate.Wenn ich bis dahin nicht in Deutschland bin, komm zu mir in die Türkei.

Das wäre natürlich Unsinn gewesen, aber ich war selbst so verzweifelt, dass ich die Äußerung ein bisschen verstand.

Wir zogen tatsächlich illegale Möglichkeiten in Erwägung.

Aber auch das war natürlich letztlich keine Option.

Im Mai gab es das entsetzliche Urteil des OLG Münster, wonach auch Deserteuren aus Syrien nur subsidiärer Schutz zusteht. Ich verschwieg es Abdullah. Aber von nun an verließ mich selbst die Hoffnung auf ein Urteil zu seinen Gunsten.

Abdullahss Anwältin vertrat ihn extrem schlecht. Ohne es mit ihm und mir zu beraten, stimmte sie dem Vorschlag des Gerichts zu, auf eine Verhandlung zu verzichten und das Urteil nach Aktenlage zu fällen.

Letzte Woche das Urteil: Klage abgelehnt, Abdullah behält nur subsidiären Schutz!

Pro Asyl und drei befragte Anwälte raten davon ab, die Zulassung zur Berufung zu beantragen. Darüber entscheide das Verwaltungsgericht, das die Klage abgewiesen habe und es sei äußerst unwahrscheinlich, dass dieses Gericht die Berufung zulasse...

 

Aus der Traum.

Nein.

 

Die Geschichte ist in einem entscheidenden Punkt unvollständig.

Wir bekamen Ende Februar den Tipp, dass ein Visum zu Studienzwecken Aussicht auf Erfolg haben könnte.

Fatima hatte in Syrien einen Bachelorabschluss erworben und könnte sich hier für einen Masterstudiengang bewerben.

Ich kämmte sämtliche deutschen Universitäten unter dem Gesichtspunkt durch, wo es für ihren Studiengang eine sogenannte bedingte Zulassung geben könnte, d. h. die Zulassung wäre an die Bedingung geknüpft, zunächst an der entsprechenden Uni Sprachkurse zu absolvieren und ein ausreichendes Niveau zu erreichen. Ich fand 8 mögliche Unis.

Und bereitete die Bewerbungen vor. Fatima schickte Zeugnisse, sie mussten übersetzt und beglaubigt werden, Motivationsschreiben verfasst etc. Die ersten Bewerbungsfristen liefen bald schon ab. Ende März hatten wir eine erste bedingte Zulassung! Mit dieser konnte Fatima in der Deutschen Botschaft einen Visumantrag stellen.

Wir bekamen schnell einen Termin, da dies ein anderes Visumverfahren ist als zur Familienzusammenführung und andere Prüfungen notwendig sind. Aus für uns nicht recht verständlichen Gründen waren die noch nicht legalisierten Papiere in diesem Fall auch kein Problem. Dennoch waren bis zur Beantragung noch einige Hürden zu nehmen: Krankenversicherung, Sicherstellung der Finanzierung des Studiums, wieder Motivationsschreiben, Empfehlungsschreiben... Schließlich konnte Mitte April in der Türkei der Visumantrag gestellt werden. Und acht Wochen später kam der ersehnte Bescheid: Das Visum wird erteilt.

Fatima ist jetzt hier.

Flucht vor einer grausamen Diktatur

Um einer grausamen Diktatur und den damit verbundenen Schrecken zu entgehen – Unterdrückung wegen des christlichen Glaubens, Zwangsrekrutierung zur Armee ohne Sold und ohne festgelegtes Dienstende – macht sich auch M. aus Eritrea auf den Weg. Auf LKWs durch den Sudan und die Sahara; zwei Jahre Arbeit in Libyen, um die Schlepper zu bezahlen; der Freund wird neben ihm auf offener Straße erschossen, weil er ein Kreuz um den Hals trägt; dieses und viel mehr lässt M. fluchtartig das Land auf seeuntüchtigem Boot verlassen – und so kommt er bei uns in Freudenberg an: 4 junge Menschen aus Eritrea – 3 Männer /1 Frau – bilden mit ihm die kleine Flüchtlingsgruppe auf engstem Raum.

Wir lernen sie kurz darauf kennen – alle 4. Wir – das sind 7 pensionierte Lehrerinnen und Lehrer, die den Flüchtlingen/Asylbewerbern Unterricht in deutscher Sprache geben. Ohne die Sprache des Gastlandes – das ist unsere Überzeugung – bekommen sie hier keinen „Fuß auf die Erde“. Bevor Staat und Land das erkennen, fangen wir in Freudenberg mit Deutschunterricht an, jetzt seit mehr als 3 ½ Jahren und einige Monate lang mit über 70 „Schülern“. M. und seine Freunde kommen auch, meist regelmäßig, meist pünktlich, mit Hausaufgaben haben sie es nicht so.

Alle 4 haben viel zu verarbeiten. Sie haben Heimweh, das Smartphone ist fast immer in Betrieb. Wir helfen bei der Korrespondenz mit Bank, Verwaltung, BAMF… M. fühlt sich besonders einsam. Von Vater und Mutter weiß er nichts, kein Kontakt zu den Geschwistern. Einige, soviel hat er gehört, leben schon nicht mehr. M. lernt den Alkohol kennen- bisher für ihn etwas völlig Fremdes. Er nimmt ihm vermeintlich manche Sorge – er verträgt ihn aber nicht. M. wird jedes Mal aggressiv, es gibt Schlägereien und Schlimmeres. Sogar die Polizei muss eingreifen. Dennoch: Einige kümmern sich treu um ihn. Helfen ihm zurecht. Geben Perspektiven. Er kommt wieder zum Unterricht. Lernt fleißig. Heute hat er in Freudenberg eine unbefristete volle Stelle, regelmäßiges Einkommen, eine kleine Wohnung.

M. begegnet mir gelöst und ausgeglichen vor der Wursttheke bei Lidl. „Hallo, Herr G. Lange nicht gesehen. Das wollte ich Ihnen schon immer mal sagen: Ich danke allen, die sich um mich und uns gekümmert haben. Ohne Sie könnten wir kein Deutsch und nicht hoffnungsfroh in die Zukunft blicken. Mir geht es richtig gut. Danke.“

Er spricht flüssiges Deutsch und so laut, dass Leute sich nach uns umdrehen.

Dies Mut machend für alle, die wegen äußerer Widerstände und oft wenig sichtbarer Erfolge die Hilfe und den Einsatz für Flüchtlinge/Asylbewerber aufgeben wollen. Es lohnt sich aber. M. ist einer der Beweise.

Ich selbst wünschte mir für meine Kinder und Enkel in ähnlicher Situation auch Hilfe und Unterstützung – auch darum machen wir weiter.

U.G.

Erste Schritte in die Integration

Ich kenne viele Flüchtlinge und versuche, ihnen zu helfen. Wenn wir uns besser kennen, erfahre ich ihre Geschichten: warum sie geflohen sind, wie sie die Flucht überstanden haben, wie sie sich hier gefühlt haben bei ihrer Ankunft, wie sie sich nach einiger Zeit hier fühlen. Es wird dann klar, dass ihre Erlebnisse für immer ein Trauma bleiben werden und dass es sehr schwer für sie sein wird, hier ein glückliches Leben zu führen.

Manche Menschen werden für mich zu Freunden. Ich habe dann ganz seltsame Gefühle. Soll ich traurig sein, weil sie nicht das Leben leben können, was sie sich wünschen, in ihrer Heimat, bei ihren Freunden, zusammen mit Eltern und Geschwistern, in ihrer Kultur, die sich so sehr von unserer unterscheidet? Und ich versuche, mir vorzustellen, wie schwierig das umgekehrt für mich wäre in einer so fremden Kultur!

Oder darf ich glücklich sein, dass ich jemanden kennengelernt habe, den ich so lieb gewonnen habe, der mein Leben so sehr bereichert?

So ergeht es mir bei Ali* und Mohammad*. Über Ali´s Geschichte liegt noch ein großer Schatten. Ich kann sie hier nicht erzählen, weil eine große Sehnsucht sich bislang nicht für ihn erfüllt hat. Wir hoffen gemeinsam, wir weinen gemeinsam, wir lachen –alhamduliläh*² – auch manchmal gemeinsam und hoffen, dass es ein gutes Ende gibt.

Mohammad ist ein ganz besonderer Mensch. Er hat ungeheuer viel Energie. Er floh spontan aus Aleppo, als er vor seinem zerbombten Elternhaus stand. 19 Jahre alt, Chemiestudent. Verließ seine geliebten Eltern und seine jüngeren Geschwister, an denen er sehr hängt. Und landete schließlich in meinem Dorf. Er sprach kein Wort Deutsch. Aber schon bei unserer ersten Begegnung fragte er mich nach bestimmten Wörtern und schrieb sie auf, um sie sich einzuprägen. Ab dem nächsten Tag besuchte er den ehrenamtlich erteilten Deutschunterricht im Nachbarort. Jede Idee wurde dankbar von ihm aufgenommen, geprüft, verfolgt. Sein Schwung motivierte die Menschen, die ihn kennenlernten, ihn immer mehr zu integrieren: Komm mit zum Tischtennis. Machst Du mit bei der Aktion „Saubere Landschaft“? Morgen ist hier Grillfest. Gehst Du mit in den Hauberg?

Mohammads Sprachkenntnisse entwickelten sich so schnell, dass er bald dauernd als Dolmetscher herhalten musste. Bei Arztbesuchen zum Beispiel, oder wenn Post interpretiert werden musste. Ich konnte mich immer auf Mohammad verlassen, jederzeit half er gerne. Wir hatten dadurch viel Kontakt. Er lernte auch meine Familie kennen, meine Enkel, die im Nachbarort wohnen. M und die Kleinen sind ganz dicke Freunde geworden. Er nennt sie „meine Schwester“ und „mein Bruder“. Seine ältere „Schwester“ liebt ihn so sehr, dass sie ihm den Erlös für ihren abgeschnittenen Zopf gespendet hat, damit Mohammad seine notleidende Familie in Aleppo unterstützen kann.

Schon im Frühjahr – nach 4 Monaten in unserer Region! – waren seine sprachlichen Fähigkeiten so gut, dass wir Mohammad in einem Vorbereitungskurs an der Uni anmelden konnten. Er möchte möglichst Ende dieses Semesters schon sprachlich den Level erreichen, der ihm die Fortsetzung seines in Syrien begonnenen Studium ermöglicht. Und er hat gute Chancen.

Um Mohammads Kultur besser zu verstehen und zu fühlen, wie es ist, eine so fremde Sprache zu erlernen, habe ich angefangen, ein bisschen arabisch zu lernen – mit seiner Hilfe. Wie interessant ist die hautnahe Erfahrung, dass Sprache so viel mehr beinhaltet als nur die „1 zu 1 Übersetzung“ eines Satzes! Die wörtliche Übersetzung ist für uns ein ganz ungewöhnlicher, oft befremdlicher Sprachgebrauch, der so viele Möglichkeiten für Missverständnisse birgt. Wir sollten das immer bedenken!

Ali, Mohammad und ich haben viel Zeit miteinander verbracht. Wir sind gewandert, haben Musikveranstaltungen besucht, waren in Köln, in Frankfurt, sind zusammen Fahrrad gefahren im gebirgigen Siegerland („Nie wieder“), haben zusammen gekocht, gegessen, Silvester gefeiert, ein bisschen „Faust“ gelesen.

Mohammad wohnt seit Mai in einer eigenen kleinen Wohnung in Siegen. Er hat hier viele Freunde gewonnen. Ich glaube, er fühlt sich wohl. Er sagt, ich sei so ähnlich wie seine Mutter, zu der ich auch Kontakt habe. Ich glaube, sie ist sehr froh, dass Mohammad hier ein bisschen Familienanschluss gefunden hat – Mohammad nennt mich auch „meine Mutter“. Und ist glücklich, wenn ich von „meinem Sohn“ spreche.

An manchen Tagen hatte Mohammad unendliche Sorge um seine Familie. Wir haben alle gehört, was in Aleppo los war. Und Mohammads Familie mitten im Kreuzfeuer. Kein Kontakt möglich, nicht wissen, ob sie überhaupt noch leben. Das macht es schwer, von einer Mutmachgeschichte zu sprechen. Aber im Rahmen der Möglichkeiten ist das vielleicht doch eine.

*die Namen wurden von der Redaktion geändert

*² "alhamduliläh" bedeutet in etwa: "Alles Lob gebührt Allah" (Gott sei Dank)

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