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Sonderbeilage informiert über vielfältige Gesundheitsregion: Gesund in Siegen-Wittgenstein stellt sich vor

„Eine gute Gesundheit wünsche ich mir für das neue Jahr!“ Bei den beliebtesten Wünschen für ein neues Jahr steht bei vielen Menschen „Gesundheit“ immer wieder ganz weit oben auf der Liste. Denn gesundheitliche Sorgen und Probleme sind durch kaum etwas anderes aufzuwiegen. Gesundheit bietet Lebensqualität in ganz besonderer Weise. Viele Menschen beschäftigen sich intensiv mit Themen rund um die eigene Gesundheit: Das beginnt bei Fitness und gesunder Ernährung und reicht bis hin zu Fragen nach einer optimalen medizinischen Versorgung durch Ärzte und Krankenhäuser. Aber auch eine gute Versorgung und Pflege im Alter ist wichtig.

Um deutlich zu machen, wie breit die Gesundheitsregion Siegen-Wittgenstein aufgestellt ist, erschien auf Anregung des Gesundheitsausschusses des Kreises Anfang Januar 2016 die Zeitungsbeilage “Gesund in Siegen-Wittgenstein“, die allen Haushalten mit dem SWA/WWA zugestellt wurde. Diese erste Ausgabe bietet einen kleinen Einblick in die Vielfalt der Gesundheitsregion. Das reicht von ehrenamtlichen Angeboten zur Gesundheitsförderung bei Sportvereinen über die Vorstellung eines Ärztenetzwerkes bis hin zu speziellen Angeboten heimischer Kliniken.

Denn auch der Kreistag und Landrat Andreas Müller legen einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung der Gesundheitsregion. Das neue Regionale Entwicklungskonzept betont ebenfalls die Bedeutung von Fragen des Gesundheitswesens und enthält konkrete Ziele und Maßnahmen.

In vielen Bereichen der Gesundheitsfürsorge hat der Kreis Siegen-Wittgenstein zwar keine direkten Einflussmöglichkeiten, kann aber Rahmenbedingungen gestalten, Anregungen geben oder Gespräche zwischen Beteiligten moderieren, um gemeinsame Lösungen zu finden. „Wir als Kreis können die Probleme im Bereich der Gesundheit sicherlich nicht alleine lösen. Aber wir können Menschen, die in diesen Themenfeldern aktiv sind, zusammenbringen, um gemeinsam mit ihnen gute Ideen zur Weiterentwicklung der Gesundheitsregion zu erarbeiten“, betont Landrat Andreas Müller.

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