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Ausländer - Asylbewerber

Wer einen Asylantrag in Deutschland stellen möchte, muss dies beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) machen. Der Hauptsitz befindet sich in Nürnberg, es gibt aber Außenstellen im ganzen Bundesgebiet. Das BAMF entscheidet über Asylanträge.

Während des Asylverfahrens gilt der Aufenthalt als gestattet.

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Ausländer können einen Asylantrag ausschließlich persönlich bei der Zentralen Ausländerbehörde Bielefeld stellen:

Abteilung Zentrale Ausländerbehörde -ZAB-
Am Stadtholz 26
33609 Bielefeld

Hier werden die Antragsteller in Zusammenarbeit mit dem BAMF zu ihrem Asylbegehren angehört und zunächst in Gemeinschaftsunterkünften in Nordrhein-Westfalen untergebracht. Von dort erfolgt die Zuweisung in Städte/Gemeinden von Nordrhein-Westfalen.

Die Ausländerbehörde hat bei Eintritt der Rechtskraft im Asylverfahren zu prüfen, ob der Antragsteller als Asylberechtigter anerkannt ist, ob ihm die Flüchtlingseigenschaft zuerkannt wurde oder ob ihm zielstaatsbezogene Abschiebungshindernisse zuerkannt wurden. Sofern dies der Fall ist, erhält der Ausländer eine befristete Aufenthaltserlaubnis gemäß der Entscheidung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge bzw. des Urteils des zuständigen Verwaltungsgerichts.

Wer nicht als Asylberechtigter anerkannt wurde, ist zwingend ausreisepflichtig, muss also in sein Herkunftsland zurückkehren. Ihm wird zunächst eine Duldung (Ausweispapier mit Lichtbild) ausgestellt. Die Ausländerbehörde unterstützt ihn in diesem Fall bei der Beschaffung von Heimreisedokumenten und im Benehmen mit dem Sozialamt der Zuweisungsgemeinde auch bei der Buchung eines Heimfluges und der Beantragung von Starthilfen im Heimatland.

Asylbewerber und geduldete Ausländer dürfen in den ersten drei Monaten nach ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ausnahmslos nicht arbeiten. Danach erhalten sie auf formlosen Antrag von der Ausländerbehörde ein Formular »Stellenbeschreibung«, mit dem sie auf Arbeitsplatzsuche - auch im Benehmen mit der Agentur für Arbeit - gehen können. Die Agentur für Arbeit prüft jedoch in jedem Einzelfall, ob dem Antragsteller eine - befristete und nur für diese Arbeitsstelle gültige - Arbeitserlaubnis erteilt werden kann.

Ab dem vierten Jahr ihres Aufenthalts dürfen Asylbewerber und Geduldete ohne Einschränkungen jeder Erwerbstätigkeit nachgehen. Voraussetzung für die Erteilung einer Arbeitserlaubnis für Geduldete ist jedoch, dass sie ihren gesetzlichen Mitwirkungspflichten nachkommen.

Notwendige Unterlagen

Kann nach Abschluss des Asylverfahrens eine Aufenthaltserlaubnis erteilt werden, spricht man von einem Aufenthaltstitel aus humanitären Gründen. Bei solchen humanitären Aufenthalten sind in der Regel die nachfolgend aufgeführten Unterlagen einzureichen. Ob weitere Unterlagen benötigt werden, kann erst bei der persönlichen Vorsprache des Ausländers abschließend beurteilt werden:

Kosten für humanitäre Aufenthaltserlaubnisse:

Externe Links

Zuständig

Koblenzer Straße 73
57072 Siegen
Karte anzeigen

Telefon: 0271 333-0
Hinweis: Bitte vereinbaren Sie für Anliegen bei der Ausländerbehörde einen persönlichen Termin unter Telefon: 0271 333-1260 oder über die Kontaktdaten der untenstehenden Mitarbeiter.

Kontakt

Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Telefon: 0271 333-1263
Fax: 0271 333-1280
f.kasikci@siegen-wittgenstein.de
Raum: 109
Kontaktformular
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Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Telefon: 0271 333-1269
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p.langnickel@siegen-wittgenstein.de
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Fax: 0271 333-1280
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Öffentliche Sicherheit und Ordnung

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Fax privat: 0271 333-1280
m.reichmann@siegen-wittgenstein.de
Raum: 109
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