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Halbzeitbilanz: Kinderbetreuung

 
 

„Meine Zusage steht: Eltern, die das wollen, werden für ihr Kinder ein Betreuungsangebot erhalten. Punktum!“ betonte Andreas Müller. Das ist eine Kraftanstrengung, weil der Kreis auf Partner angewiesen sei und Grundstücke brauche, Investoren und Träger. Bisher waren die Bemühungen des Landrates für mehr Betreuungsangebote erfolgreich. Vor seinem Amtsantritt, also im Kindergartenjahr 2013/2014, gab es im Bereich des Kreisjugendamtes 5.640 Betreuungsplätze. Zum neuen Kindergartenjahr sind es 6.149. Also ein plus von rund 500.

Müller machte aber auch deutlich, dass es neben der reinen Zahl der Betreuungsplätze auch um die Flexibilität des Angebotes geht: „Wenn eine Mutter bis 18:00 Uhr im Einzelhandel arbeitet, dann hilft es ihr nichts, wenn die Kita um 16:00 Uhr zumacht. Deshalb: Politik muss gesellschaftliche Realitäten wahrnehmen und auf Veränderungen und Entwicklungen reagieren“, so der Landrat.
Deshalb hat er sich persönlich dafür eingesetzt, mit vier Pilotkitas im Rahmen des Bundesprogramms KitaPlus verlängerte Öffnungszeiten anzubieten: Dabei handelt es sich um die drei AWO-Kindergärten: Laubfrosch (Bad Berleburg), Pfingstweide (Bad Laasphe) und Friedenshortstr. (Freudenberg). Und um die Kita Kasimir der Alternativen Lebensräume in Kreuztal, die auch Samstagsbetreuung anbietet.

„Auch gegen diese Modellprojekte gab es politischen Widerstand. Ich halte sie für unverzichtbar: Deshalb starten wir jetzt mit den vier Modellkitas durch und schauen dann, wie sich die Bedarfe entwicklen. Denn klar ist: Wir wollen eine besonders familienfreundliche Region sein. Da reichen nicht nur sehr günstige Kitagebühren – die wir ja haben – es muss auch entsprechend flexible Angebote geben.“

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