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Halbzeitbilanz: Regionales Entwicklungskonzept

 
 

„Mir war es von Anfang an wichtig, dass nicht ich als Landrat in meinem Büro alleine vor mich hin über mögliche Ziele brüte, die verkünde – und das mit dem Anspruch: alle mir nach! Mir war und ist wichtig, dass die Menschen, die Akteure in der Region mitwirken und wir gemeinsam definieren, was wir wollen, was wir brauchen und wohin sich die Region entwickeln soll. Also echte Partizipation!“ erläuterte Müller.

Diesen Prozess habe er angestoßen und organisiert – und zwar im Rahmen der Erarbeitung des Regionalen Entwicklungskonzeptes. Dies wurde bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit erarbeitet und vorgelegt. Zahlreiche Persönlichkeiten haben daran mitgearbeitet: Aus Politik, von den Städten und Gemeinden, Fachleute, Vertreter von Vereinen, Verbänden und Initiativen.

Vieles wurde in den vergangenen zwei Jahren bereits erreicht. Deshalb kommt das REK jetzt auf den Prüfstand, kündigte der Landrat an: „Ich habe die Arbeitsgruppen bereits eingeladen, wieder neu zusammenzukommen. Dann wird auch hier Bilanz gezogen: was ist erledigt, wo müssen Dinge vielleicht angepasst werden, wo haben sich vielleicht neue Themenfelder oder Notwendigkeiten ergeben? Wir werden das REK also updaten. Und damit schaffen wir dann die Arbeitsgrundlage für die nächsten drei Jahre.“

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