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SiWi hilft: Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie aktuelle Informationen zum Thema Integration.

Unterstützung und Transparenz: Übersichtsheft „Guide zur beruflichen Integration von Neuzugewanderten“

Um Menschen, die neu in Deutschland eingewandert sind, die Integration zu ermöglichen, ist auch die Integration in Ausbildung und Arbeit von großer Bedeutung. Ein neues Übersichtsheft unter dem Titel »Guide zur beruflichen Integration von Neuzugewanderten« erleichtert und unterstützt diesen komplexen Prozess und macht ihn transparenter. Das persönliche Übersichtsheft wird seit 1. Dezember vom Integration Point Siegen, der zentralen Anlaufstelle für Geflüchtete, Siegen in Zusammenarbeit mit der „Kommunalen Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“ des Kreises Siegen-Wittgenstein an jeden Neuzugewanderten ausgegeben. „Schon jetzt zeigen die Weiterbildungsträger, die auch Maßnahmen für Geflüchtete anbieten, ein großes Interesse an unserem Guide!“, freuen sich Petra Kipping von der Regionalagentur der Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe und Landrat Andreas Müller. „Das ist ein toller Baustein auf dem Weg zur beruflichen Integration!“

Während der einzelnen Schritte zur beruflichen Integration ist das Übersichtsheft ständiger Begleiter des Neuzugewanderten: Bei Gesprächen mit dem Integration Point, dem Jobcenter, der Agentur für Arbeit, dem Ehrenamt und allen wichtigen Akteuren für einen gelungenen Einstieg ins Berufsleben. „Das Heft bietet unseren Kunden eine wichtige Hilfestellung. Häufig haben sie mehrere Ansprechpartner bei verschiedenen Institutionen und können in unseren Beratungen nicht genau sagen, was sie bereits gemacht haben und wo sie gewesen sind“, berichtet Stephanie Krömer, Geschäftsführerin des Jobcenters Kreis Siegen-Wittgenstein. „Dieses Heft hilft auch uns, so haben wir alle Beteiligten im Blick“, ergänzt Stefan Schmidt, Leiter des Integration Points in Siegen.

Das persönliche Übersichtsheft unterstützt den Neuzugewanderten und alle Akteure dabei, wichtige Informationen und nächste Etappen schnell sichtbar zu machen. Daher sollte das Übersichtsheft zu allen Terminen mitgenommen werden, die für die berufliche Integration zählen. Neuzugewanderte und Akteure der beruflichen Integration achten gemeinsam darauf, dass alle Gespräche, Sprachkurse und Qualifizierungen im Übersichtsheft festgehalten werden. So schafft das Übersichtsheft Transparenz im Zusammenwirken aller Handelnden. Unterschiedliche und individuelle Unterstützungsleistungen werden durch die Eintragungen sichtbar. So ist immer der aktuelle Stand abzulesen und weitere Schritte im Prozess der Integration ins Arbeitsleben können geplant und umgesetzt werden. Wichtig ist, dass jeder Geflüchtete nur ein Heft erhält.

Erarbeitet und gestaltet wurde das Übersichtsheft „Guide zur Beruflichen Integration von Neuzugewanderten“ durch die „Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte im Kreis Siegen-Wittgenstein“. Das Förderprojekt ist im Bundesministerium für Bildung und Forschung verankert. Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung der Integration von Neuzugewanderten durch Bildung. Die Bildungskoordinatorinnen nehmen eine Schnittstellenfunktion ein, arbeiten eng mit verschiedenen Akteuren, Bildungsanbietern und Netzwerkpartnern zusammen. Sie stellen Informationen und Überblickwissen zur Verfügung, identifizieren Bedarfe und geben Anregungen für erforderliche Angebote und Aktivitäten.

Fragen zum Übersichtsheft beantworten die beiden zertifizierten Bildungsberaterinnen unter der Telefonnummer 0271 333-1152.

Vortrag „Die Jugendkulturelle Dimension muslimischer Religiosität aus der Genderperspektive“ von Prof. Dr. Ahmet Toprak am 18. Dezember 2017 um 14:00 Uhr

Prof. Dr. Ahmet Toprak stellt die Zwischenergebnisse seines Forschungsprojektes über das Phänomen der radikalen Religiosität unter jugendkulturellen Aspekten mit Schwerpunkt auf die Geschlechterperspektive vor. Weitere Informationen erhalten Sie im Flyer zum Vortrag am 18. Dezember 2017.

Neue Studie des SVR-Forschungsbereichs: „Wie gelingt Integration? Asylsuchende über ihre Lebenslagen und Teilhabeperspektiven in Deutschland“

Seit 2015 hat kaum ein anderes Thema Deutschland so sehr bewegt wie die Aufnahme und gesellschaftliche Teilhabe von Flüchtlingen in Deutschland. Allzu häufig fehlt in öffentlichen Debatten jedoch die Sicht der Flüchtlinge selbst. Eine gemeinsame Studie des SVR-Forschungsbereichs und der Robert Bosch Stiftung stellt genau diese Perspektive ins Zentrum und leitet daraus politische Handlungsempfehlungen ab.

Für die Studie „Wie gelingt Integration? Asylsuchende über ihre Lebenslagen und Teilhabeperspektiven in Deutschland“ wurden 62 Asylsuchende aus Syrien, Afghanistan, Somalia, Pakistan, Albanien, dem Kosovo und Mazedonien in qualitativen Interviews befragt, die zu diesem Zeitpunkt in Bayern, Niedersachsen und Sachsen lebten, erst kurze Zeit in Deutschland waren und (noch) keinen sicheren Aufenthaltsstatus hatten.

Das Forschungsprojekt kommt u. a. zu folgenden Ergebnissen:

  • Flüchtlinge können jenseits großer Metropolen heimisch werden. Wenn die Bedingungen vor Ort stimmen, würden viele auch gerne in kleineren Kommunen bleiben. 
  • Viele Flüchtlinge finden es wichtig, sich zu qualifizieren, gleichzeitig wollen fast alle möglichst schnell in Arbeit kommen. Daraus kann ein Spannungsverhältnis entstehen, für dessen Auflösung es flexibler Angebotsstrukturen bedarf. 
  • Flüchtlinge sind dankbar für die praktische Hilfe von Ehrenamtlichen. Darüber hinaus wünschen sie sich jedoch persönliche Begegnungen und zwischenmenschliche Kontakte an sich. Diese Dimension sozialer Teilhabe wird bislang unterschätzt. 
  • Asylsuchende werden derzeit nach ihrer Bleibeperspektive eingeteilt und unterschiedlich behandelt. Zudem wurde der Familiennachzug teilweise ausgesetzt. Die Studie zeigt, dass beides zumindest aus integrationspolitischer Sicht nicht sinnvoll ist. 
  • Wissen macht Flüchtlinge handlungsfähig: Auch gute Maßnahmen und Strukturen laufen ins Leere, wenn sie unbekannt sind. Information ist hier entscheidend; wichtig sind außerdem verlässliche zentrale Ansprechpartner. 
  • Insgesamt macht die Studie deutlich: Den Flüchtling gibt es nicht, dafür sind die (früheren und aktuellen) Lebenslagen der Menschen zu verschieden. Entsprechend kommt es bei der Aufnahme und Versorgung sowie bei Maßnahmen zur Förderung gesellschaftlicher Teilhabe darauf an, wie gut sie zu den individuellen Lebenslagen passen.  

Der SVR-Forschungsbereich empfiehlt in seiner Studie u. a., Asylsuchende in Deutschland geografisch unter stärkerer Berücksichtigung der lokalen Integrationsbedingungen zu verteilen, die Strukturen des Zugangs zu Arbeit und Ausbildung zu flexibilisieren und stärker an den individuellen Bedarfen auszurichten, soziale Kontakte und Begegnungen zu fördern, die Aufnahme- und Verfahrensstandards für Asylsuchende mit guter und mittlerer Bleibeperspektive aneinander anzugleichen sowie den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte wie ursprünglich geplant wieder einzuführen.

Die Studie können Sie hier abrufen und unter der Homepage www.svr-migration.de

Angebot von ArBeCo: neue Frauengruppe am Fischbacherberg

Interessante Themen, kostenloses Frühstück, Aktionen planen, nette Gespräche und viel mehr bietet die Frauengruppe am Fischbacherberg von ArBeCo. Das Angebot richtet sich an Frauen ab 27 Jahren aus dem Stadtgebiet Siegen. Weitere Informationen erhalten Sie im Flyer Frauengruppe Fischbacherberg.

Broschüre „Kurz und Knapp –Das Jugendschutzgesetz in 10 Sprachen“

Ziel dieser Broschüre ist, das Jugendschutzgesetz bei Zuwanderern über Sprachbarrieren hinweg bekannter zu machen. Die 12-seitige Broschüre im handlichen Postkartenformat stellt auf jeder Seite tabellarisch die wichtigsten Regelungen aus dem Jugendschutzgesetz in einer anderen Sprache dar und ist damit eine sehr gute universelle Hilfe in der Kommunikation. Die Tabellen sind in Deutsch und den folgenden Sprachen: Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch, Kurmandschi, Polnisch, Russisch, Spanisch und Türkisch. Die Broschüre erhalten Sie unter dem Link http://www.kuk.drei-w-verlag.de/

Satirische Nummernrevue am 12. November 2017 in Siegen "Oh Gott, die Türken integrieren sich!"

Memet gehört zur ersten Generation türkischer Gastarbeiter in Deutschland. Bei der Akkord-Arbeit am Fließband lernt er die ersten deutschen Worte: "Gut!", lobt ihn der Vorarbeiter, aber der Gewerkschafter sagt: "Langsam, Kollege!". Ganz schön verwirrend für Memet, der sich nach und nach auf das Abenteuer Integration einlässt. Spätestens, als seine Kinder vor dem Abitur stehen, lassen er und seine Frau aber die Pläne fallen, irgendwann in die alte Heimat zurückzukehren.

Mit einer Rückblende in die Zeit der ersten Gastarbeiter in Deutschland beginnt das satirisch-kabarettistische Theaterstück „Oh Gott, die Türken integrieren sich!“. Es ist am Sonntag, 12. November 2017, um 15:00 Uhr in der Geschwister-Scholl-Schule (Schießbergstr. 111) in Geisweid zu sehen. Das Kommunale Integrationszentrum holt das „theater ulüm“ aus Ulm nach Siegen. Der Eintritt ist frei!

Die deutsch-türkische Theatertruppe gibt es bereits seit 1997. Die sieben türkischstämmigen Schauspieler greifen mit viel Humor und Selbstironie Themen auf, die den Menschen, die zwischen zwei Kulturen leben, nur zu vertraut sind.

Das aus Episoden bestehende Stück zeigt 50 Jahre Migration aus der Türkei aus der Sicht der typisch türkischen Familie Dasch. Memet, gespielt von Atilla Cansever, braucht viel Toleranz und Gelassenheit, um die kulturellen und sprachlichen Herausforderungen zu bestehen: Ehefrau Fikryie (Hatice Onar) möchte eine "Emanze" sein, Tochter Remziye ist die "Fründin" von Sozialpädagoge Christian, und bei der Einbürgerungsbehörde verlangt Frau Baumgärtner Unmögliches. Mit viel Leichtigkeit und Augenzwinkern nehmen die Schauspieler so manches Klischee und Vorurteil auf die Schippe.

Das Themenspektrum reicht von Integration, Zweisprachigkeit und Generationskonflikten über doppelte Staatsbürgerschaft, Männergesellschaft und Frauenrechte bis hin zu Erziehungsproblemen und dem EU-Beitritt der Türkei. „Damit wird Raum für Diskussion und Austausch bezüglich der Vorurteile und Ängste im Rahmen des Zusammentreffens der beiden Kulturen geschaffen und auf humorvolle Art und Weise den sowohl türkischen als auch deutschen Zuschauern dargeboten“, so die Schauspieler über ihr Stück.

„Oh Gott, die Türken integrieren sich!“ war bereits in vielen deutschen Städten wie Stuttgart, Bielefeld, Nürnberg, Wuppertal, Hagen, Moers, Augsburg und München zu sehen und hat äußerst positive Kritiken erhalten.

 

Humorvolles Thema bei Culture Bridge am Donnerstag, 19. Oktober 2017 um 17:00 Uhr

Das nächsten Treffen findet am Donnerstag, den 19. Oktober 2017 um 17:00 Uhr, wie gewohnt im Kirchenladen in der Kölner Straße 8 in Siegen statt. Diesmal geht es um das Thema „Humorvolles – Witze erzählen“:  Lachen ist universell und hat verbindende Kraft. Und mit Humor geht vieles leichter. Wohl auch deshalb werden überall auf der Welt Witze und lustige Anekdoten erzählt.

  • Über was lachen die Deutschen gerne – typischerweise? Über Fritzchen, die Ostfriesen, Tünnes und Schäl, das Häschen, diverse Politiker… ?
  • Welche Witze sind Syrien beliebt, welche in Afghanistan, in Italien, der Türkei, in England oder anderswo auf der Welt?
  • Was finden Migranten lustig am Verhalten der Deutschen – gibt es da vielleicht sogar spezielle Witze?
  • Wo ist womöglich eine Grenze erreicht, wenn es um Witze und Humor geht? Was finden wir (oder andere) vielleicht überhaupt nicht lustig?

Heike Dreisbach und Perihan Battal Aref möchten über all das am Donnerstag mit Ihnen ins Gespräch kommen. Sie sind gespannt und freuen sich, wenn möglichst viele einen Witz, eine Karikatur oder eine lustige Begebenheit (gerne auch selbst erlebt!) mitbringen. Nähere Informationen erhalten Sie bei Heike Dreisbach, Referentin für Erwachsenenbildung im Evangelischer Kirchenkreis Siegen, Telefon: 0271 – 5004 275

Öffentlicher Gastvortrag "Die Flüchtling. Genderreflexible Zugänge zu Gefahren, Schutz und Agency" am 25. Oktober 2017

Weltweit erhalten Flüchtlinge in Lagern Zugang zu Schutz, sind dort aber auch vielfältigen Restriktionen und Gefahren ausgesetzt. Das Leben von geflüchteten Frauen in Flüchlingslagern steht im Fokus des Vortrages von Dr. Ulrike Krause, Philipps-Universität Marburg. Weiter Informationen erhalten Sie in dem Plakat “Die Flüchtling.“

Seminar "EVERYDAY LIFE AS A REFUGEE" der Universität Siegen ab dem 18. Oktober 2017

Unter dem Titel "EVERYDAY LIVE AS A REFUGEE" veranstaltet die Universität Siegen im kommenden Wintersemester 2017/18 ein Lehrforschungsprojekt. Darin setzen sich Studierende mit dem Alltag in Deutschland nach einer Fluchterfahrung auseinander und untersuchen diese gemeinsam. Um verschiedene Perspektiven aufzugreifen, sind besonders herzlich Ehrenamtliche und studieninteressierte Geflüchtete eingeladen, an dem Seminar teilzunehmen. Das Seminar findet in deutscher und englischer Sprache statt.  Weitere Informationen finden Sie im Plakat “EVERYDAY LIFE AS A REFUGEE“.

Kostenloses Job-Café ab 9. Oktober 2017

Das Projekt ArBeCo - Arbeit - Beratung - Coaching bietet ab 9. Oktober 2017 ein kostenloses Job-Café an. Das Angebot (im Internet surfen, Mails checken, Stellenbörsen, Bewerbungen schreiben, Computer Training) findet montags von 14-17 Uhr statt und richtet sich an Frauen und Männer ab 27 Jahren aus dem Stadtgebiet Siegen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Arbeitshilfe G.I.B. „Junge Geflüchtete - Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt“

Die G.I.B. NRW (Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung bmH) hat die überarbeitete Version der Arbeitshilfe

Junge Geflüchtete - Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt veröffentlicht.

Crossover-Musik-Projekt

Am Dienstag, den 26.09.2017 um 19:00 Uhr ist der Projektstart einer Kooperation zwischen FRITZ-BUSCH-Musikschule und BlueBox mit dem Ziel junge Flüchtlinge und deutsche Jugendliche auf musikalischer Ebene zusammen zu bringen. Unter der Leitung von Mario Mammone und Daniel Noriely werden sich die Teilnehmer vorzugsweise mit Musik aus den Heimatländern der Flüchtlinge beschäftigen. Durch gemeinsames und selbstorganisiertes Musizieren soll der soziale und musikalische Erfahrungshorizont erweitert und die Integration der jungen Flüchtlinge gefördert werden. Kontakt:  Frank Kimpel, BlueBox, Tel. 0271/2342968

Weltbaustelle Siegen und Ausstellung "Schwarz wie der Ozean"

Der Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e.V. teilt mit, dass in der Zeit vom 18. September - 11. Oktober 2017 im Rahmen der „Weltbaustelle Siegen“ ein Kunst- und Informationsprojekt zu den UN-Entwicklungszielen (SDGs) stattfindet. Im Rahmen der Kampagne „Weltbaustellen NRW“ des Eine-Welt-Netzes NRW wird in Siegen am Gymnasium am Löhrtor ein Wandbild geschaffen. 

Das Begleitprogramm beinhaltet viele interessante Veranstaltungen, wie z.B. der Vortrag am 25. September 2017 „Schwarz ist der Ozean“ - was haben volle Flüchtlingsboote vor Europas Küsten mit der Geschichte von Sklavenhandel und Kolonialismus zu tun zur Ausstellung mit Serge Palasie und am 27. September 2017 „Humanitäre Rettungsaktionen vor der Libyschen Küste – und der erzwungene Rückzug privater Hilfsorganisationen“ - Erfahrungsbericht und Gespräch mit Arne Schmidt, Kapitän der Sea-Eye (ein ehemaliger Kutter der zur Seenotrettung umgebaut wurde). Weitere Informationen finden Sie in dem Flyer Weltbaustelle Siegen.

Demokratietour macht Station in Bad Laasphe: Aktionsbus am 20. September 2017 auf dem Marktplatz

„Du bist Demokratie. Mach den ersten Schritt!“ – so lautet das Motto der Demokratietour, die am Mittwoch, 20. September, mit ihrem Bus in Bad Laasphe Halt macht. Hinter der Aktion steckt die Landeszentrale für politische Bildung, die den Aktionstag gemeinsam mit dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Siegen-Wittgenstein und dem Integrationsbeauftragten der Stadt Bad Laasphe ausrichtet.

Die Bürger von Bad Laasphe sind herzlich zum Mitmachen eingeladen: Der Bus ist aktionsorientiert ausgestattet, bietet Boden- und Wandzeitungen, multimediale Spiele und Aktionen. Die Ausstattung ermöglicht auch Gesprächsrunden um sich darüber auszutauschen, wie wir miteinander leben wollen – ein Hauptziel der Demokratietour.
Auch der analoge Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl wird in Bad Laasphe mit dabei sein. Die Schüler des Städtischen Gymnasium Bad Laasphe beteiligen sich ebenfalls mit Aktionen. Geplant ist auch eine kurze Ansprache des Bürgermeisters Dr. Torsten Spillmann.

Der Aktionsbus von „Demokratie leben – Die Tour durch NRW“ steht von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr auf dem Marktplatz Wilhelmsplatz 3.

Online-Befragung für Engagierte in der Flüchtlingsarbeit

das Institut für Kirche und Gesellschaft führt gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW das Projekt „Engagiert in Vielfalt - Wahrnehmung und Stärkung ehrenamtlicher Arbeit mit Geflüchteten in Stadt und Land“ durch.

Im Projekt erforscht das Institut ehrenamtliche Initiativen in der Flüchtlingshilfe Nordrhein-Westfalens.

  • Was bewegt und motiviert Ehrenamtliche, sich in der Flüchtlingsarbeit zu engagieren?
  • Welche Strukturen, Organisationen und Initiativen finden sie dabei vor?
  • Wie können Ehrenamtliche nachhaltig in ihrer Arbeit unterstützt werden?
  • Und wie gestaltet sich die Lebenslage Geflüchteter, denen die Ehrenamtlichen begegnen?

Diesen und weiteren Fragen geht das Projekt „Engagiert in Vielfalt“ bis 2019 nach. Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie unter www.engagiert-in-vielfalt.de.

Um Antworten auf einige dieser Fragen zu bekommen, hat das Institut für Kirche und Gesellschaft eine Online-Befragung für Engagierte in der Flüchtlingsarbeit konzipiert. Ziel ist es, mehr über die Motive, Herausforderungen und auch Chancen ehrenamtlicher Arbeit mit Geflüchteten zu erfahren. Zielgruppen sind alle Engagierte in der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe.

Die Befragung ist unter folgendem Link erreichbar:  http://lime.kircheundgesellschaft.de/index.php/226827?lang=de

openTransfer CAMP #Ankommen am 14.10.2017 in Düsseldorf

Tandems, Sport, Arbeitsmarktintegration – es gibt viele tolle Projekte und Projektideen für junge Geflüchtete. Beim openTransfer CAMP #Ankommen am 14. Oktober 2017 in Düsseldorf kommen sie zusammen, um sich zu vernetzen und auszutauschen. Das openTransfer CAMP richtet sich vor allem an Projektemacher, Initiatoren, Engagierte, Hauptamtliche, aber auch Vertreter fördernder Organisationen und solche aus Politik, Verwaltung und Unternehmen sowie – selbstverständlich – an Geflüchtete selbst. Weitere Informationen und kostenlose Tickets bekommt sind hier erhältlich http://bit.ly/otc17_DUS

"Du hast die Wahl" mehrsprachige Broschüre zur Bundestagswahl 2017 erhältlich

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat zusammen mit BEYS marketing & media GmbH eine Infobroschüre zur Bundestagswahl 2017 herausgegeben. Die mehrsprachige Wahlbroschüre, in den Versionen Deutsch-Arabisch, Deutsch-Polnisch, Deutsch-Russisch und Deutsch-Türkisch, spricht gezielt Wahlberechtigte an, die neben Deutsch einen weiteren Sprach- und Migrationshintergrund mitbringen. Insbesondere Erstwählern soll damit ein Überblick zur Bundestagswahl sowie weiteren wichtigen Themen zur Wahl näher gebracht werden. Die Broschüren und weitere Informationen sind erhältlich unter: www.duhastdiewahl.de

Kostenloses Bewerbungs-Fotoshooting für Menschen ab 27 Jahren aus dem Stadtgebiet Siegen

Das Projekt ArBeCo - Arbeit - Beratung- Coaching der Diakonie in Südwestfalen Soziale Dienste bietet für Menschen aus dem Stadtgebiet Siegen ab 27 Jahren ein kostenloses Fotoshooting für Ihre Bewerbung an. Der nächste Termin findet am 25. September 2017 von 10:00 - 12:00 Uhr statt. Anmeldung und weitere Informationen: Plakat Bewerbungsshooting Siegen 25.09.2017

Demokratietour macht Station in Siegen: Aktionsbus am 5. September 2017 in der Bahnhofstraße

„Du bist Demokratie. Mach den ersten Schritt!“ – so lautet das Motto der Demokratietour, die am Dienstag, 5. September, mit ihrem Bus in Siegen Halt macht. Hinter der Aktion steckt die Landeszentrale für politische Bildung, die den Aktionstag gemeinsam mit dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Siegen-Wittgenstein und dem Integrationsbeauftragten der Universitätsstadt Siegen ausrichtet. Die Siegener Bürger sind herzlich zum Mitmachen eingeladen: Der Bus ist aktionsorientiert ausgestattet, bietet Boden- und Wandzeitungen, multimediale Spiele und Aktionen. Die Ausstattung ermöglicht auch Gesprächsrunden um sich darüber auszutauschen, wie wir miteinander leben wollen – ein Hauptziel der Demokratietour. Auch der analoge Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl wird in Siegen mit dabei sein. Der Aktionsbus von „Demokratie leben – Die Tour durch NRW“ steht von 10:00 bis 14:00 Uhr in der Bahnhofsstraße 5 in Siegen.

Frauencafé - eine Veranstaltung der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter in den Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein

Ein Angebot für geflüchtete Frauen und ehrenamtlich Tätige zu den Themen "Sprache lernen, arbeiten, eine Ausbildung machen, Zeugnisse anerkennen lassen usw". Das Gespräch im Kreis Siegen-Wittgenstein findet am 9. November 2017 im Ev. Familienzentrum Klafeld in Siegen-Geisweid von 11:30 -14:00 Uhr für geflüchtete Frauen und von 14:00 - 15:00 Uhr für ehrenamtlich Tätige statt. Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie im Flyer “Willkommen im Frauencafé“.

Übersicht Sprachkurse im Kreis Siegen-Wittgenstein

Das Kommunale Integrationszentrum Kreis Siegen-Wittgenstein (KI) hat eine Übersicht erstellt, welche Sprachkurse im Kreis Siegen-Wittgenstein angeboten werden. Die Liste kann erweitert werden, bitte sprechen Sie uns bei Bedarf an.

Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2017 startet: Ab sofort bewerben!

Zum 17. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) den Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ aus. Den Gewinner/-innen winken Geldpreise in Höhe von 1.000 bis 5.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Grundsätzlich sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.  Gesucht werden übertragbare zivilgesellschaftliche Projekte aus dem gesamten Bundesgebiet, die bereits durchgeführt wurden und sich in den Themenfeldern des BfDT bewegen: Für Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention und gegen Extremismus und Antisemitismus. Einsendeschluss ist der 24. September 2017.

Weitere Informationen gibt es unter www.buendnis-toleranz.de

Umfassendes Bild von Abschiebungen in Deutschland - preisgekrönter Dokumentarfilam "Deportation Class" wird am 5. Juli 2017 in Siegen gezeigt

Die detaillierte Planung einer Sammelabschiebung, der nächtliche Großeinsatz in den Unterkünften der Asylbewerber, ihre Ankunft im Heimatland und die Frage, was sie dort erwartet: der preisgekrönte Dokumentarfilm „Deportation Class“ aus dem Jahr 2016 zeichnet erstmals ein umfassendes Bild von Abschiebungen in Deutschland.

Mit Menschen wie Gezim, der in Deutschland auf eine bessere Zukunft für seine Kinder hoffte oder der Familie von Elidor und Angjela, die vor der Blutrache fliehen musste und nach der Abschiebung in Albanien ins Bodenlose stürzt, geben die Regisseure Carsten Rau und Hauke Wendler denen, die in den Nachrichten nicht zu Wort kommen, ein Gesicht.

Zu dem hochaktuellen Film lädt das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Siegen-Wittgenstein gemeinsam mit der Mediathek gegen Rassismus und Diskriminierung/Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e.V. und dem Filmclub Kurbelkiste e.V. ein.

Die Dokumentation wird am Mittwoch, 5. Juli, um 19:00 Uhr in der Kurbelkiste, Kulturhaus Lÿz, St.-Johann-Str. 18 in Siegen gezeigt. Der Eintritt beträgt 4 Euro.

Datenbank Jugendhilfen Siegen-Wittgenstein: verschiedene Hilfsangebote für die speziellen Situationen junger Menschen

Die Datenbank Jugendhilfen Siegen-Wittgenstein erfasst Einrichtungen und Projekte der Region, die die Anliegen junger Menschen in den Blick nehmen. Für die speziellen Situationen der Jugendlichen lassen sich so leicht geeignete Hilfsangebote, die dazugehörigen Ansprechpartner und inhaltliche Beschreibungen finden und auslesen. Die Datenbank ist an die Jugendberatungsstelle Stellwerk, des Katholischen Jugendwerk Förderband angebunden. http://www.jugendhilfen-siegen-wittgenstein.de/

Ausschreibung des internationalen Karikatur-Wettbewerbs „Ein Ort. Irgendwo“

Mit der Ausschreibung des internationalen Karikatur-Wettbewerbes Ein Ort. Irgendwo? möchte die EXILE-Kulturkoordination in Kooperation mit Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Stimmen und Ansichten aus unterschiedlichen Ländern und Perspektiven sammeln, die es ermöglichen die Ursachen von Flucht und Migration zu verstehen, die Folgen für die Lebenssituation der betroffenen Menschen, insbesondere auch die besonderen Konsequenzen für Frauen und Kinder, sichtbar zu machen. Dabei soll die Frage nach Alternativen und Ansätzen zur Bekämpfung der Ursachen für Flucht thematisiert und aufgedeckt und die Lebenssituation der betroffenen Menschen, insbesondere auch die Konsequenzen für Kinder und Frauen, zum Ausdruck gebracht werden. Hier finden Sie weiterführende Informationen in Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch und Türkisch.

Einsendeschluss ist der 30. Juli 2017. Einsendungen und weitere Informationen:


EXILE-Kulturkoordination e.V.
Wandastr. 9
D-45136 Essen
Germany
oder
competition@exile-ev.de

(Kommunikation in Deutsch oder Englisch)

Förderaufruf für Migrantenorganisationen

Das Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales NRW informiert:

Organisationen von Migrantinnen und Migranten sind bei der Integration von neuzugewanderten und geflüchteten Menschen sehr wichtig. Deshalb unterstützt das Land Migrantenselbstorganisationen (MSO) in NRW aktuell zusätzlich mit rund 1,3 Millionen Euro. Dazu wurde die Förderrichtlinie des Landesprogramms nochmals angepasst. Nun ist es auch möglich, größere Summen für die Projekte zu beantragen.

Es gibt drei Schwerpunkte:

1. Starthilfen für Selbstorganisationen neuer Zuwanderungsgruppen,

2. die Förderung von Projekten von geflüchteten und neuzugewanderten Menschen oder von Projekten, die diese Menschen empowern sowie

3. die Förderung von Vernetzungs-, Beratungs- und Qualifizierungsangeboten erfahrener MSO, die sich an geflüchtete und neuzugewanderte Menschen richten.

Zusätzlich können auch Projekte von MSO gegen Rassismus und Diskriminierung gefördert werden.

MSO, die eine Förderung in der aktuellen Förderphase 2016/2017 erhalten, können einen Antrag auf Verlängerung für das Jahr 2018 stellen. Das Kompetenzzentrum für Integration (KfI) wird auf die betroffenen Vereine zum gegebenen Zeitpunkt aktiv zugehen.

Weitere Informationen, die Anträge zum neuen Förderprogramm sowie Ansprechpartner und Beratungsangebote stehen unter http://www.kfi.nrw.de/Foerderprogramme/MSO/index.php zur Verfügung.

Zudem finden am 22.06.2017 und am 28.06.2017 jeweils um 17:00 Uhr beim IFAK e.V. in der Engelsburger Straße 168 in 44793 Bochum Informationsveranstaltungen zu dieser neuen Förderphase statt.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, informieren Sie sich bitte rechtzeitig unter https://www.facebook.com/FachberatungMigrantInnenselbsthilfe und https://www.paritaet-nrw.org/de/soziale-arbeit/themen/migration/migrantenselbsthilfe/.

Glossar der Neuen deutschen Medienmacher: Formulierungshilfen im Einwanderungsland

Nicht selten passiert es aber, dass Wörter wie »Einwanderer«, »Zuwanderer« und »Migrant« im selben Text nebeneinander verwendet werden, in der Annahme, sie würden alle dasselbe bedeuten. Worin sich diese Begriffe unterscheiden und bei welchen weiteren Themen ungenau formuliert wird, erläutern der

Glossar der Neuen deutschen Medienmacher (PDF, 632 KB)

Weitere Informationen sind auf der Homepage der Neuen deutschen Medienmacher zu finden, auch das Glossar als APP.

Einstieg Deutsch: Fördergelder für Deutschunterricht und soziale Orientierung von Geflüchteten

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt bis Februar 2019 mit jährlich 19 Millionen Euro niedrigschwellige Sprachangebote. Sie sollen Geflüchteten einen schnellen und einfachen Zugang zur deutschen Sprache bieten und das Wichtigste für die Kommunikation im Alltag vermitteln. Bundesweit können gemeinnützige Bildungsträger Fördermittel für die Durchführung von Einstiegskursen beantragen. Als Grundlage dient das bereits erprobte, vom Deutsche Volkshochschulverband (DVV) entwickelte Konzept für „Einstieg Deutsch“-Lernangebote. Es sieht eine Kombination aus klassischem Deutschunterricht und begleitetem Online-Lernen vor. Im Deutschunterricht werden anhand alltagsnaher Themen vor allem die Sprechfähigkeit und das Hörverstehen trainiert. Vertiefend lernen die Teilnehmenden anhand des Lernportals „Ich will Deutsch lernen (iwdl.de) und der SprachApp „Einstieg Deutsch“, die beide kostenlos vom DVV zur Verfügung gestellt werden. Beim Online-Lernen sollen die Geflüchteten von ehrenamtlichen Lernbegleitern unterstützt werden. Diese können für ihre Aufgabe vom Volkshochschulverband geschult werden. Die Lernangebote sollen vier bis zwölf Wochen dauern und 60 bis 200 Unterrichtsstunden umfassen. Für Geflüchtete ohne Schriftsprachenkenntnisse sind auch längere Laufzeiten von zehn bis fünfzehn Wochen förderfähig. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Bildungseinrichtungen mit zertifiziertem Qualitätsmanagement, die über Erfahrungen im Bereich Integration und Erwachsenenbildung verfügen. Finanziert werden die Durchführung sowie Vor- und Nachbereitung, u.a. Honorare für Dozenten, Raumkosten, Unterrichtsmaterial, Fahrtkosten der Teilnehmer sowie der Aufwand für die administrative Abwicklung.  Anträge können laufend gestellt werden, es gibt keine Fristen. Von der Antragsstellung bis zur Bewilligung sind rund drei Wochen einzuplanen.  Details zu Konzept, Förderkonditionen und Antragstellung unter: www.einstieg-deutsch.de

Islamwissenschaftler Mehmet Genc zu Gast bei Culture Bridge am Donnerstag, 1. Juni 2017 um 17 Uhr

Viele unsere muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger fasten zurzeit. Denn am vergangenen Samstag hat der Ramadan begonnen, der traditionelle Fastenmonat im Islam. Was läge also näher, als bei Culture Bridge miteinander ins Gespräch zu kommen über die Frage: Warum und wie fasten die Muslime? Zu Gast ist der aus Siegen stammenden Islamwissenschaftler Mehmet Genc. Er wird ins Thema einführen, Fragen beantworten und sicherlich interessante Gespräche anstoßen.

Veranstaltungsort:  Kirchenladen, Kölner Straße 8 in 57074 Siegen.

Termin: Donnerstag, 1. Juni 2017, 17 – 19 Uhr.

Weitere Informationen: Erwachsenenbildung im Ev. Kirchenkreis Siegen, Heike Dreisbach, Burgstraße 21, 57072 Siegen, Tel. 0271 5004-275, E-Mail: heike.dreisbach@kirchenkreis-siegen.de

Umfrage „Flüchtlingsarbeit in Deutschland“ der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena führt eine bundesweite Umfrage zum Thema: „Flüchtlingsarbeit in Deutschland“ durch. In der Umfrage geht es darum, wie sich Arbeitsablauf und -alltag in der Flüchtlingshilfe etabliert haben, wie die Helfer ihre Tätigkeiten wahrnehmen und welche Hilfen für Helfer in Anspruch genommen werden.

Die Umfrage mit weiteren Details finden Sie auf folgender Seite: https://www.soscisurvey.de/suitfsujena/

Die Daten der teilnehmenden Personen werden vertraulich und anonym behandelt. Die Umfrage wird in etwa 30 Minuten dauern und kann sowohl mit PC, als auch Smartphone-Geräten durchgeführt werden (Zugang über QR-Code auf dem Projektflyer). Auf Wunsch kann über die Angabe einer Email-Adresse sowohl an einem Gewinnspiel teilgenommen, als auch ein Ergebnisbericht nach der Befragung zugesandt werden. Der Umfragezeitraum erstreckt sich voraussichtlich bis zum 08. August 2017. Weitere Informationen erhalten Sie bei:

M.Sc. Psych. Angelika Schulz, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Psychologie, Abteilung für Forschungssynthese, Intervention und Evaluation, Wildstraße 1, 07743 Jena, Tel.: 03641/ 9-45909, Mail: angelika.schulz@uni-jena.de

Förderung der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung für Ideen und Vorbilder von interkulturellen Musikprojekten

Mit der „Ideeninitiative ,Kulturelle Vielfalt mit Musik'" möchte die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung das Miteinander von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund fördern. Bis zum 10. September 2017 sind deutschlandweit wieder Institutionen, Vereine, Bildungseinrichtungen, Stiftungen sowie individuelle Initiativen mit gemeinnützigen Partnern eingeladen, musisch orientierte Projekte für eine erfolgreiches Miteinander von Kindern und Jugendlichen zu entwickeln. Die Umsetzung von maximal 15 der eingereichten Projektanträge unterstützt die "Ideeninitiative 'Kulturelle Vielfalt mit Musik'" mit jeweils bis zu 5.000 Euro. Machen Sie mit! Angaben zum Bewerbungsverfahren und das Online-Formular für Projektanträge finden Sie unter: http://www.kultur-und-musikstiftung.de/

Informationsveranstaltung „Sinti und Roma besser verstehen“ – Kommunales Integrationszentrum lädt ein

Ein menschenwürdiges Leben führen – das wollen die zahlreichen Zuwanderer von Sinti und Roma, die vor kurzem in den Kreis Siegen-Wittgenstein gekommen sind. Solche Migrationsbewegungen sind allerdings oft mit enormen sozialen und kulturellen Brüchen verbunden, die vor allem Kinder und Jugendliche treffen. Es kann zum Beispiel zu Missverständnissen kommen, weil die Sprachkenntnisse fehlen. Viele Vorurteile halten sich außerdem immer noch hartnäckig – soziale Schwierigkeiten führen viele Menschen immer noch auf „ethnische Besonderheiten“ zurück.

An dieser Stelle setzt die Informationsveranstaltung „Sinti und Roma besser verstehen“, die vom Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Siegen-Wittgenstein organisiert wird, an. Am Mittwoch, 31. Mai 2017 informiert Sami Dzemailkovski um 17:00 Uhr in der Aula des Kulturhauses Lÿz in Siegen. Der Referent vom Verein Carmen e.V. Düsseldorf und dem bundesweit agierenden Roma und Nicht-Roma Jugendverband Amaro Drom e.V. erzählt von der Bevölkerungsgruppe der Sinti und Roma und zeigt Möglichkeiten der Verbesserung von Integrationschancen und des Zugangs zu gesellschaftlichen Teilhabebereichen Bildung und Arbeit auf. Nach dem Vortrag ist ein intensiver offener Austausch zum Thema vorgesehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

Plakat Informationsveranstaltung "Sinti und Roma besser verstehen" (PDF, 2,2 MB)

App „RefuShe“ des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Land Nordrhein-Westfalen hat seit Beginn der Flüchtlingsbewegungen die Situation geflüchteter Frauen besonders in den Blick genommen. Ein wichtiger Baustein ist die App „RefuShe“, die kürzlich veröffentlicht wurde. Sie bietet spezifische Informationen für geflüchtete Frauen über ihre grundlegenden Rechte wie Gewaltfreiheit und Gleichberechtigung sowie über Hilfemöglichkeiten und Notfallnummern. Die App enthält leicht verständliche Texte und Videos und ist in fünf Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurdisch und Paschtu) verfügbar. Sie kann kostenlos im Google Play Store für Android-Smartphones heruntergeladen werden. Informationen sind erhältlich auf den Plakaten

RefuShe mit QR-Code (PDF, 146 KB)

und dem

RefuShe arabisch mit QR-Code (PDF, 242 KB)

500 Euro für Projekte in der Flüchtlingshilfe

Der Landessportbund Nordrhein-Westfalen stellt auch in diesem Jahr wieder landesweit 250.000 Euro für die Unterstützung von Sportvereinen zur Verfügung, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren. Der Zuschuss pro Verein beträgt 500 Euro. Förderfähig sind Anträge mit Ausgaben von insgesamt mehr als 500 Euro, die im Zeitraum 1. Januar bis 13. Dezember 2017 durchgeführt wurden bzw. werden. Anfragen zum Verfahren werden ausschließlich per Mail beantwortet und sind über folgende E-Mail Adresse möglich: sport.fluechtlinge@lsb.nrw. Die Förderung kann ausschließlich online beantragt werden; der Link ist auf der Seite des Kreissportbundes Siegen-Wittgenstein unter www.ksb-siegen-wittgenstein.de zu finden.

Infomail Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA)

IDA-Infomail Nummer 2, April 2017

Maßnahmen der Bundesregierung für die Sprachförderung und Integration von Flüchtlingen

Die Broschüre gibt einen Überblick über verschiedene Maßnahmen, um die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund erfolgreich und aktiv zu unterstützen. Bestehende Maßnahmen wurden erweitert und zahlreiche Maßnahmen wurden neu entwickelt. Zu den Grundangeboten gehören grundlegende Sprach- und Wertvermittlungsangebote wie die Integrationskurse und Angebote zur Eingliederung in Ausbildung und Arbeit.

Broschüre der Bundesregierung

Weitere Informationen

 

Jahresgutachten 2017 veröffentlicht

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat sein achtes Jahresgutachten »Chancen in der Krise: Zur Zukunft der Flüchtlingspolitik in Deutschland und Europa« vorgestellt.

 

Malteser Migranten Medizin Siegen: Erstversorgung bei Erkrankungen und Verletzungen für Menschen ohne Krankenversicherung

Der Stadtverband des Malteser Hilfsdienst e.V. bietet zur Erstversorgung bei Erkrankungen und Verletzungen für Menschen ohne Krankenversicherung eine Sprechstunde an. Diese ist donnerstags in der Zeit von 18:00 - 20:00 Uhr im katholischen Pfarrheim St. Marien (gegenüber Hallenbad am Löhrtor). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Hier finden Sie die Informationen im

Flyer Malteser Migranten Medizin Siegen (PDF, 2,3 MB)

Neuer Flyer Kooperationsverbund der Migrationsdienste und der Universitätsstadt Siegen

Der Kooperationsverbund der Migrationsdienste und der Universitätsstadt Siegen haben einen neuen Flyer herausgegeben.  Im

Flyer Kooperationsverbund Siegen (PDF, 2 MB)

finden Sie Informationen über die Mitglieder und Kooperationspartner des Verbundes und deren Aufgaben.

Erste Hilfe Kurs für Asylbewerber und Geflüchtete

Das Kommunale Integrationszentrum (KI) Kreis Siegen-Wittgenstein plant für die Zielgruppe Asylbewerber und Flüchtlinge einen „Erste Hilfe Kurs“. Bei erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmer eine Bescheinigung, die sie für eine mögliche Führerscheinprüfung verwenden können. Die Teilnehmenden sollten bereits über das Sprachniveau A2 oder B1 Niveau verfügen. Die Personenzahl für diesen Kurs ist auf max. 20 Personen begrenzt. Es ist eine Zeitspanne von 9 UE (eine UE dauert 45 min) geplant. Eine Pause ist darin noch nicht eingerechnet, sie wird eine Stunde betragen. Bei genügend Anmeldungen kann der Kurs bereits am 18. Juli 2017 stattfinden. Verbindliche Anmeldungen beim KI, Christine Wilhelms,Tel. 0271 333-2328, E-Mail c.wilhelms@siegen-wittgenstein.de

Infomail Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA)

IDA-Infomail Nummer 1, Februar 2017

Neu: Beratungsstelle Radikalisierung / Broschüre "Glaube oder Extremismus?"

Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gibt es die Beratungsstelle „Radikalisierung“. An diese können sich alle Personen wenden, die sich um eine mögliche islamistisch motivierte Radikalisierung in ihrem Umfeld sorgen. Oft ziehen sich die Betroffenen stark zurück, was Verunsicherung und Ängste bei den Angehörigen zur Folge hat. Hier ist professionelle Beratung wichtig und notwendig. Dazu bietet der Deutsche Caritasverband im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine telefonische Erstberatung an. Weitere Informationen und die Broschüre “Glaube oder Extremismus?“ finden Sie hier.

Broschüre für junge Flüchtlinge

Das Land Nordrhein-Westfalen hat in einer Broschüre für junge Flüchtlinge eine Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zusammengestellt. Die Broschüre steht hier zum Download bereit.

 

DLRG: Badevorschriften in verschiedenen Sprachen

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) veröffentlicht ihre Baderegeln online in verschiedenen Sprachen, damit auch Flüchtlinge über die Vorschriften in unseren Schwimmbädern informiert sind. Der Link kann hier eingesehen werden. 

Neu: App des Landes für Flüchtlinge in mehreren Sprachen

Der unten stehende Link für zur Webversion der App „Welcome to NRW“ . „Welcome to NRW“ ist die offizielle App des Landes Nordrhein-Westfalen für Flüchtlinge. Sie bündelt allgemeine und grundlegende Informationen in verschiedenen Sprachen und soll dabei helfen, sich in Nordrhein-Westfalen zu orientieren und zurechtzufinden.

Hier geht es zur Webversion der App “Welcome to NRW“.

 

Flyer "Beratung für Helfende in der Flüchtlingsarbeit"

Die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle (EFL) des Evangelischen Kirchenkreises Siegen bietet Unerstützung und Beratung für Menschen, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge engagieren. Wer sich teilweise mit dem, was er erlebt, überfordert fühlt, kann sich genauso an die EFL wenden, wie Menschen die Fragen zu folgenden Themen haben:

  • Umgang mit der persönlichen Betroffenheit
  • Beruf, Familie und Ehrenamt ausbalancieren
  • Grenzen der Hilfsbereitschaft
  • Umgang mit traumatisierten Menschen
  • Zusammenarbeit mit Ehren- und Hauptamtlichen
  • Eigene biographische Erlebnisse werden berührt

Hier finden Sie den Flyer zum Beratungsangebot der EFL.

 

Broschüre der Landesregierung "Sprachfördermaßnahmen für geflüchtete Erwachsene in Nordrhein-Westfalen"

Das Schul- und Weiterbildungsministerium, das Integrationsministerium und das Wissenschaftsministerium haben eine Übersicht der Sprachförderangebote für geflüchtete Erwachsene ab 16 Jahren veröffentlicht. Der seit heute im Internet abrufbare zwölfseitige Flyer zeigt eine Auswahl der wichtigsten Programme der Sprachförderung, die unter anderem vom Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen finanziert werden.

Hier geht es zur Broschüre der Landesregierung “Sprachfördermaßnahmen für geflüchtete Erwachsene in Nordrhein-Westfalen“.

 

Broschüre "Ankommen in  Nordrhein-Westfalen"

Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium will schutzsuchenden Flüchtlingen helfen, sich nach der Ankunft in den Kommunen in Nordrhein-Westfalen gut zurechtzufinden. Dazu hat das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS), unterstützt von weiteren Ministerien und in der Flüchtlings- und Integrationsarbeit Aktiven, die handliche Broschüre „Ankommen in Nordrhein-Westfalen – Erste Schritte zur Orientierung in unserem Land“ erarbeitet.

Die praxisorientierte Broschüre enthält in verständlicher Sprache Informationen über wichtige Anlaufstellen für die erste Zeit und gibt Auskunft darüber, wo sich die Flüchtlinge beraten und begleiten lassen können. Daneben werden Begriffe aus dem Alltag erläutert sowie Hinweise auf interessante Informationsquellen gegeben. Auch den engagierten Helfern, den Familienangehörigen, Verwandten oder Bekannten will das Integrationsministerium eine Anleitung mit auf den Weg geben, wie sie unterstützend wirken können.

In Deutsch steht die Veröffentlichung als PDF-Datei zum Download hier und im Broschürenbestellsystem auf der Internetseite des Integrationsministeriums unter www.mais.nrw sowie auch im Landesportal www.land.nrw.de unter „Flüchtlingshilfe“ zur Verfügung.

Hier finden Sie den Link zur Broschüre “Ankommen in Nordrhein-Westfalen“ in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Farsi und Dari.

 

Videofilm "Neu in Siegen"

Eine besondere Bedeutung bei der Integration von geflüchteten Menschen kommt der Willkommenskultur zu. Mit einem Kurzfilm, der nicht nur in leichter sondern auch in fünf verschiedenen Sprachen produziert wurde, will der AWO Kreisverband Siegen-Wittgenstein/Olpe einen Beitrag dazu leisten. Der zweiminütige Clip gibt erste Informationen zu den Themen Wohnen, Essen und Kleidung, Behördenangelegenheiten, Gesundheit, Sprachkurs oder Freizeitgestaltung und hilft Neuankömmlingen dabei, sich zu orientieren.

Hier geht es zum Videofilm “Neu in Siegen“.

 

Refugee Guide in vielen Sprachen

Diverse Flüchtlingsinitiativen haben einen Leitfaden für Flüchtlinge erarbeitet und herausgegeben. Angeregt wurde er von Fragen, die viele Geflüchtete selbst immer wieder gestellt haben.

Hier geht es zu dem Refugee Guide in diversen Sprachen.

 

Blog: Studieren in Deutschland - Guide

Der Blog "Studieren in Deutschland - Guide" setzt sich für Flüchtlinge ein, die in Deutschland studieren möchten. Weitere Informationen gibt es hier.

 

"Gasteltern für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge"

An dem Infoabend für Familien, Paare und Einzelpersonen, die sich vorstellen können, einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aufzunehmen, haben rund 350 Personen teilgenommen. Im Anschluss daran haben sich über 50 Interessierte gemeldet, die jetzt ganz konkret einem jugendlichen Flüchtling, der ohne Angehörige zu uns gekommen ist, ein neues Zuhause geben möchten. Vor diesem Hintergrund bietet der Pflegekinderdienst des Kreises Vorbereitungskurse für künftige Gasteltern an. Das entsprechende Infomaterial und den Bewerbungsbogen finden Interessierte hier:

Hier finden Sie das Infomaterial mit dem Fragebogen für Familien, Paare oder Einzelpersonen, die sich vorstellen können, Gasteltern zu werden.

Radio Siegen hat am 10. November über die Infoveranstaltung berichtet:

Hier können Sie ein Interview mit Thomas Wüst, Fachgebietsleiter Pflegekinderdienst, hören, das er vor dem Infoabend “Gastfamilien für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ gegeben hat.

 

Zeitschrift in arabischer Sprache

Die Zeitschrift "ABWAB" ist die erste deutsche Zeitschrift in arabischer Sprache. Sie ist hier abrufbar.

 

Girokonto für Flüchtlinge

Verschiedene Banken haben Informationsflyer zum Thema "Girokonto für Flüchtinge" herausgegeben.

Informationsflyer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes:

Informationen der Volksbank Siegerland zum Girokonto:

 

Broschüre für Mitarbeiter in Flüchtlingseinrichtungen: "Extremistischen Salafismus erkennen"

Extremistischer Salafismus ist demokratiefeindlich, wächst derzeit sehr schnell und stellt Gesellschaft und Sicherheitsbehörden vor große Probleme.

Angesichts der wachsenden Anzahl von Flüchtlingen in Deutschland versuchen extremistische Salafisten die Notsituation der ankommenden Menschen auszunutzen und sie für Ihre Ziele zu vereinnahmen. Den Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen erreichen zunehmend Meldungen über Salafisten, die gezielt den Kontakt zu muslimischen Flüchtlingen suchen und diese durch vermeintlich gut gemeinte Hilfsangebote unterstützen möchten.

Nach außen hin „wohltätige“ salafistische Gruppen und Organisationen versuchen im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften vor allem an junge Menschen heranzutreten und sie zu einem antidemokratischen Weltbild bis hin zur Gewaltbereitschaft zu verführen.

Das Ministerium für Inneres und Kommunales NRW hat eine Broschüre herausgegeben, die der Aufklärung und Sensibilisierung von Personen dient, die hauptberuflich oder ehrenamtlich mit Flüchtlingen arbeiten. Sie soll dabei unterstützen, salafistische Anwerbungs- und Rekrutierungsversuchen in Flüchtlingsunterkünften zu erkennen und von den Angeboten legitimer muslimischer Organisationen zu unterscheiden.

Die Broschüre “Extremistischen Salafismus erkennen“ finden Sie hier.

 

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