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Sturm Burglind hält Einsatzkräfte auf Trapp
Vor allem Wittgenstein betroffen

03.01.2018

Zu rund 80 Einsätzen sind die Feuerwehren im Kreis Siegen-Wittgenstein am heutigen Morgen ausgerückt. Das Sturmtief Burglind fegte auch über unser Kreisgebiet mit Orkanböen und Starkregen hinweg. Dadurch wurden zahlreiche Bäume entwurzelt, einige wenige Keller liefen mit Wasser voll. Betroffen war vor allem Wittgenstein bzw. die Städte Bad Berleburg und Bad Laasphe. In den anderen Kommunen des Kreisgebietes bewegten sich die Einsatzzahlen im einstelligen Bereich. Die ersten Meldungen gingen gegen 6:30 Uhr in der Kreisleitstelle ein. Diese hat das Personal kurzfristig aufgestockt, so Leitstellen-Leiter Thomas Emrich.

Von den Auswirkungen des Sturms war auch der Verkehr der Rothaarbahn betroffen, berichtet Kreisbrandmeister Bernd Schneider. Im Bereich vor dem Tunnel bei Hilchenbach-Vormwald war ein Baum auf die Schienen gestürzt. Ein Zug konnte deshalb die Stelle nicht passieren. Die Löschgruppe Vormwald hat den Baum inzwischen beseitigt und die Strecke ist wieder frei.

Insgesamt waren am heutigen Morgen rund 180 Personen im Einsatz, so der Kreisbrandmeister. Kreisleitstelle und die Feuerwehren richten sich darauf ein, dass vor allem in Wittgenstein noch einige Zeit mit Orkanböen gerechnet werden muss. Deshalb bittet der Kreis, Waldgebiete derzeit nach Möglichkeit nicht zu betreten, um sich vor herunterfallenden Ästen bzw. umfallenden Bäumen zu schützen.

Vor diesem Hintergrund ist auch die Eisenstraße zwischen der Siedlung Hilchenbach-Lützel und dem Abzweig Erndtebrück-Benfe gesperrt. Das teilt der Landesbetrieb Straßen.NRW mit.

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