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Ein altes Werkzeug kommt zu neuen Ehren: die Sense - Sensenlehrgang mit Jörn Krause

26.05.2017

Statt Motorengeknatter hört man die Vögel zwitschern, statt Benzingestank steigt einem der Geruch des frisch gemähten Grases in die Nase – mit der Sense kann das Rasen mähen zum Ausgleichssport werden. Eine Sense benötigt keinen Treibstoff, ist also umweltfreundlich und natürlich viel kostengünstiger als ein Rasenmäher. Man atmet keine schädlichen Abgase ein und muss sich auch nicht nach Ruhezeiten richten – Mähen nach 19:00 Uhr? Mit der Sense kein Problem.

Am Samstag, 17. Juni, von 9:00 bis etwa 12:00 Uhr findet ein Sensenlehrgang unter der Leitung von Jörn Krause in Kreuztal-Ferndorf statt, bei dem die Teilnehmer lernen können, was es beim Mähen mit einer Sense alles zu beachten gibt. Für jede Landschaftsform und jedes Schnittgut gibt es angepasste Sensenmodelle. Auch sollte die Sense an die Körpergröße des Mähers angepasst sein. Wichtig ist natürlich, die Schärfe der Sense dauerhaft zu erhalten. Das sogenannte „Dengeln“ sorgt für eine dünne, harte Schneide und während des Mähens wird die Schneide mit dem Wetzstein öfter nachgeschärft. Wer das alles schon immer einmal lernen oder ausprobieren wollte, ist bei diesem Lehrgang richtig.

Das Teilnahmeentgelt beträgt 17 Euro. Anmeldung und weitere Informationen unter 0174 5995076.

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